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Dreharbeiten bei innoVit September 15, 2014

Posted by Wolfgang Tonninger in Business, Fun, Referenz.
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Wie amüsant und kurzweilig unsere Arbeit sein kann, sieht man bei diesem Mitschnitt einer Paparazi beim VIDEO-Dreh mit innoVit – dem ersten Gewinner des großen IT-MAKE-OVER von Microsoft – letzten Montag in der Nähe von Graz. Ein Danke auch an Georg Jillich, innoVit Geschäftsführer, für die Bereitstellung des Materials, der damit zeigt, dass auch das Über-Sich-Selbst-Lachen-Können  ein nicht zu unterschätzender Gesundheitsfaktor ist. Schön, wenn es menschelt.

Videodreh: Pfadfinder Mythos und Realität September 7, 2014

Posted by Wolfgang Tonninger in Uncategorized.
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Beim Videodreh in der Wasserspreng

Dass die Pfadfinder vor allem im Wald zuhaus sind und neben dem Kompass keine anderen Technologien benutzen, ist ein gut gepflegter aber mittlerweile ordentlich überholter Mythos. Wie die Realität aussieht, konnten wir uns vor wenigen Wochen beim großen WURZL-Sommerlager in Dorfgastein und heute im Pfadfinder Bundeszentrum in der Wasserspreng an zwei kurzweiligen Drehtagen überzeugen. Wie ein paar tausend GruppenleiterInnen in Österreich die Microsoft SharePoint Plattform mit Yammer und Lync so einsetzen, dass auch die PfadfinderInnen ihre Freude haben, zeigen wir Ihnen in Kürze.  

Auf Augenhöhe miteinander arbeiten August 21, 2014

Posted by Wolfgang Tonninger in Business, New World of Work, Wertschöpfung.
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Unsterstützendes Crowd-Funding-Projekt im Umfeld des neuen Arbeitens. Zögern Sie nicht und helfen Sie mit, diesen Film zu realisieren! Hier gehts zum Projekt und Ihren Möglichkeiten der Beteiligung >>> LINK!

Gates nimmt ALS-Herausforderung an August 17, 2014

Posted by Wolfgang Tonninger in Business, Fun.
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Satya Nadella zwischen den Zeilen July 18, 2014

Posted by Wolfgang Tonninger in Business, Microsoft, New World of Work, Trends, Wertschöpfung.
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Es ist nun knapp eine Woche her, dass Satya Nadella ein Email an alle Microsoft Mitarbeiter ausgeschickt hat, das durchaus Manifest-Charakter hat. Ed Bott von ZDNet las in seinem Blog zwischen den Zeilen und wurde fündig: 5 Punkte sind ihm hervorhebenswert.

1) Microsoft macht Dinge heute anders als unter Steve Ballmer.

While the devices and services description was helpful in starting our transformation, we now need to hone in on our unique strategy.”

2) In Microsoft’s Zukunft zählen Erfahrungen, nicht mehr Products & Services.

Ed Bott: “We help people get stuff done” is the folksy version of that vision”, wobei Stuff, wie Ed Bott betont, vieles sein kann. Und diese Vielfalt in Bezug auf Szenarios ist Programm.

3) Windows überall! Der König ist tot, es lebe der König …

Ed Bott geht ins Detail und zählt die Häufigkeit der Begriffe. Klarer Sieger Windows mit 13 Erwähnungen, was darauf hinweist, dass Windows Device- und Plattformübegreifend die große Klammer bleibt. Dahinter Xbox mit 6, Azure und Skype mit 3 und Office mit 2 Erwähnungen. Diese Reihung zeigt auch, dass Gaming in einer Mobile-First-Welt eine Säule ist, die man nicht auslagern darf.

4) Entwicklung wird neu gedacht.

In order to deliver the experiences our customers need for the mobile-first and cloud-first world, we will modernize our engineering processes to be customer-obsessed, data-driven, speed-oriented and quality-focused. … We will streamline the engineering process and reduce the amount of time and energy it takes to get things done.”

5) Microsoft ist offen für alle Anwender und Szenarios.

Kein Entweder-Oder zwischen Enterprise und Entrepreneurs und Consumers. Das Ziel heißt Technologienutzung ohne Reibunsgverlust über Plattformen, Devices und Szenarios hinweg.

All of these apps will be explicitly engineered so anybody can find, try and then buy them in friction-free ways. They will be built for other ecosystems so as people move from device to device, so will their content and the richness of their services – it’s one way we keep people, not devices, at the center.”

Gerade geschrieben, ist dieser Post auch schon wieder von einer anderen Nachricht überlagert. Eine, die nicht zwischen den Zeilen steht, sondern fettgdruckt und unübersehbar. Die Rede ist davon, dass Microsoft im nächsten Jahr 18.000 Jobs streichen wird. Um das zu verstehen, braucht man keine Kaffeesatzleser.

 

Können Bücher und Computer Freunde sein? July 8, 2014

Posted by Wolfgang Tonninger in Business, Trends.
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A new medium is never an addition to an old one, it always develops some cognitive skills at the expense of others.“

Dieser Satz aus Nicholas Carr’s Buch “The Shallows” begleitet mich nun schon seit Jahren. Er hat sich eingebrannt, weil er von technologischen Veränderungen nicht einäugig ohne den Verlust erzählt, der sie begleitet. Werkzeuge erweitern und steigern unsere physischen, sensorischen und kognitiven Möglichkeiten. Keine Frage. Keine Frage aber auch, dass der Teil von uns, den sie ersetzen, verbessern, erweitern, seine Funktion sukzessive einbüßt, sich taub anfühlt. Denken Sie an das Navigationsgerät im Auto, an das wir unseren Orientierungssinn überantworten.

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Beim ebook ist es nicht anders. Wir lesen schneller und diagonaler und inter-aktiver als früher. Die Frage ist: Was bleibt dabei auf der Strecke? Hier ein Auszug aus einem scharfsinnigen Vortrag, den Nicholas Carr kürzlich bei der Digital Book Conference in New York hielt:

The mind with which we read a book is very different from the mind with which we navigate our everyday lives. In our day-to-day routines, we’re always trying to manipulate or influence or otherwise act on our surroundings, whether it’s by turning a car’s steering wheel or frying an egg or tapping a button on a smartphone or tweeting a tweet. But when we open a book, our expectations and attitudes change. Because, as the University of Florida’s Norman Holland puts it, we understand that “we cannot or will not change the work of art by our actions,” we’re relieved of our desire to exert an influence over objects and people. As a result, we can “disengage our [cognitive] systems for initiating actions.” That disengagement from the busy world frees us to become absorbed in the act of reading. It’s only when we leave behind the incessant busyness of our lives in society that we open ourselves to a book’s power, that we become book readers.

The bad news is that there remains a fundamental and destructive tension between what I’ll call the culture of the book and the culture of the computer, and the ebook, lying between the two sides, is being pulled in both directions. Yes, you can read a book on a computer screen, but that doesn’t mean that the computer is a friend to the book. Book reading has never fit all that well into the world of mass media, and it fits even less well into the world of mass digital media. The book has become a countercultural object. To read a book today is to swim against society’s current.

Den kompletten Text finden Sie hier.

Bildnachweis: Eine Art Rückführung von Ines Seidel

Online Devisenhandel mit Microsoft SQL Server June 30, 2014

Posted by Wolfgang Tonninger in Business, Business_Intelligence, Kosten, Microsoft, Referenz.
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Eine NextGeneration-Handelsplattform mit speziellen Tools zur intuitiven Bedienung und schnellen Auftragsausführung bietet CMC Markets seinen über 10.000 Kunden auf der ganzen Welt, die darauf via Browser aber auch via mobile App zugreifen und damit ihre Trades jederzeit und von überall platzieren können.

Bildnachweis: http://www.cmcmarkets.at/de/handelsplattform

Eine browser-basierte auch als mobile App verfügbare Handelsplattform auf Basis SQL Server

Dahinter steht ein hochverfügbares (24×7) und leistungsfähiges Rechenzentrum, das an zwei Standorten in London für den weltweiten Einsatz betrieben wird; basierend auf seiner service-orientierten Architektur und mit einer Trading Engine, die seit kurzem auf Microsoft SQL Server 2012 läuft.

Dazu Robert Palfi, System Engineer CMC Markets: „Wir haben Microsoft SQL Server 2012 lange und ausführlich getestet und vor rund eineinhalb Jahren, nach Erscheinen des Service Pack 1, ausgerollt. Entwicklungstechnisch betrachtet war die Umstellung von SQL Server 2008 auf 2012 mit sehr geringem Aufwand verbunden, da war kaum etwas zu tun für uns. Eine größere Herausforderung bedeutete die Umstellung bei der IT-Infrastruktur und -Operations von einem Mirror-System auf einen Always-On Cluster.“

Eine Umstellung, die nicht nur Vorteile im Bereich Administrierbarkeit, sondern auch im sehr den eventgetriebenen Handel besonders wichtigen Bereichen Performance und Datendurchsatz mit sich bringt. Dort kann es sein, dass das Handelsvolumen sprunghaft auf das Vielfache ansteigt und sekundenschnell abgearbeitet werden muss.

Die Vorteile mit SQL Server 2012

Robert Palfi fasst die Vorteile für uns zusammen: „Bei der alten Mirror-Lösung mussten wir zahlreiche Skripte selbst schreiben, um alle benötigen Funktionalitäten zu bekommen. Diese haben wir mit SQL Server 2012 jetzt out-of-the-box, was uns operational extrem geholfen hat. Auch die Verwaltung und Überwachung der Replikas ist deutlich einfacher geworden. Früher mussten wir eine eigene Failover-Lösung im Code implementieren, jetzt können wir beim Programmieren den Cluster direkt ansprechen, der das benötigte Routing selber übernimmt, inklusive der beiden Read-Only Instanzen. Stichwort Read-Only: die Möglichkeit der Read-Only Queries hat es im alten Mirror-System nicht gegeben. Sie ist vor allem bei datenintensiven Abfragen wichtig, um das Live-System nicht zu belasten.

Durch den gleichzeitigen Umstieg auf neue Storage-Systeme konnten wir auch in Bezug auf Performance eine Steigerung verzeichnen. Wobei es in vielen Prozessen vor allem um Konstanz geht. Deshalb ist das asynchrone, automatische Statisik-Update für uns so wichtig, da wir eher ein gleichmäßiges System benötigen, als auf Millisekunden getrimmte Query-Abfragen.“

CMC Markets besteht seit dem Jahr 1989 als Devisenbroker und startete 1996 die weltweit erste Online-Handelsplattform für den Devisenhandel. Seitdem hat sich CMC Markets zu einem der weltweit führenden Online-CFD-Anbieter mit über 26 Millionen ausgeführten Transaktionen pro Jahr entwickelt. Das Unternehmen ist im Asien-Pazifik-Raum, in Europa und in Nordamerika tätig.

Die Österreich Niederlassung von CMC

Die Österreich Niederlassung von CMC mit seinen rund 15 Mitarbeitern fungiert in dieser Konstellation als Technologielieferant und ist für zwei Bereiche der gesamten IT-Infrastruktur zuständig – den transaktionalen Bereich (Trades, Orders, Cash-Transaktionen) und die eher statische Produktdatenbank. Dazu Rainier Gruber, Trading Services Team Lead CMC Markets: „Wir sind Teil des Rechenzentrums in London, wo alle Daten liegen und die Services laufen. Wir liefern fertige Builds von Applikationen nach London, wo sie auf speziellen Testumgebungen vor dem Einsatz überprüft werden.“

Im Schnitt rollt das österreichische Team alle drei Monate einen neuen Build aus und betreut damit einen wesentlichen Teil der CMC Plattform, die rund um die Uhr zuverlässig laufen muss. Mit SQL Server 2012 fährt CMC einfacher und kostengünstiger als früher und hat in punkto Performance und Stabilität der gesamten Plattform viel gebracht.

 

 

Büro unter freiem Himmel June 25, 2014

Posted by Wolfgang Tonninger in Business, Events, New World of Work, Referenz.
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Um flexible und moderne Arbeitsstile haut- und lebensnahe zu zeigen, verwandelten Microsoft und die Firma Leitner den Stadtplatz in Sterzing in ein Büro unter freiem Himmel.

Für das südtiroler Unternehmen, das in der Region ca. 900 Personen beschäftigt, bedeutet “Smart Working” vor allem Flexibilität im Umgang mit neuen Technologien. Das zeigt sich auch darin, dass das Unternehmen auf Office 365 im Rahmen einer Hybrid-Cloud-IT-Strategie setzt – mit vorhandener on-premise Microsoft-Infrastruktur.

Bikerin mit Bike in Sesselbahn von LEITNER ropeways, "Foto: "Sellaronda HERO"

Bikerin mit Bike in Sesselbahn von LEITNER ropeways, “Foto: “Sellaronda HERO”

Die von Leitner gemachten Erfahrungen haben auch deshalb einen besonders hohen Stellenwert, weil zur Erstellung von Seiltransportsystemen bei Projekten und Abnahmeprüfungen die Mitarbeiter häufig außerhalb des Büros arbeiten und trotzdem irgendwie online bleiben müssen, weil bloße Erreichbarkeit nicht ausreicht. Es ist die Möglichkeit, jederzeit und von jedem Ort aus Daten auszutauschen und Zugang zu Anwendungen sowie zum gesamten betrieblichen Informationsmaterial zu haben, die langfristig einen Wettbewerbsvorteil sichert, wie Anton Seeber, Vorstandsmitglied von Leitner, betont: “Ständig online zu sein und jederzeit und von jedem Ort aus strategische Informationen auszutauschen, ist angesichts unserer weltweiten und besonders komplexen Tätigkeiten, bei welcher die Mitarbeiter häufig außer Haus unterwegs sind, von grundlegender Bedeutung. Dies stellt nicht nur einen Wettbewerbsvorteil für das Unternehmen dar, sondern auch einen wichtigen Vorteil für unsere Mitarbeiter, da sie dank der neuen technologischen Instrumente einen flexibleren Arbeitsstil verwirklichen, in dem sie Arbeitsleben und Privatleben besser aufeinander abstimmen können.” 

Abgesehen davon, dass die Mitarbeiter motivierter sind, weil sie ihre Work-Life-Balance optimieren können, sind sie auch produktiver!”

Und Vieri Chiti, Leiter der Office-Abteilung von Microsoft, Italien ergänzt: “Abgesehen davon, dass die Mitarbeiter motivierter sind, weil sie ihre Work-Life-Balance optimieren können, sind sie auch produktiver und ermöglichen dem Südtiroler Unternehmen einen wichtigen Wettbewerbsvorteil. Bei der italienischen Bevölkerung durchgeführte Untersuchungen zeigen außerdem, dass diejenigen, die Technologien verwenden, um außerhalb des traditionellen Arbeitsumfelds arbeiten zu können, sich als produktiver (92 %), aber auch als kooperationsbereiter (85%) einstufen”.

Showcasing Workplace Advantage June 18, 2014

Posted by Wolfgang Tonninger in Business, Microsoft, New World of Work, Referenz.
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Kurzweiliges Video zur neuen “Architektur der Zusammen-Arbeit” in Microsoft Offices auf der ganzen Welt. Flott geschnitten und sympathisch, vielleicht etwas zu stark gebürstet, clean. Aber wer die Musik aushält, dem wird es gefallen.

WM-Kalender im Outlook! June 11, 2014

Posted by Wolfgang Tonninger in Business, Events, Fun.
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Damit Sie ab morgen ganz sicher kein Spiel verpassen, können Sie jetzt den WM-Kalender von www.wann-is-was.de einfach ins Outlook importieren (oder als eigenen Kalender hinzufügen).

WM BrasilienUnd so gehts: Auf Fußball WM 2014 als iCal klicken und den Kalender im iCal Format herunterladen und abonnieren. Er wird dann als zusätzlicher Kalender – neben eurem eigenen Kalender – angezeigt. Um die WM-Termine im eigenen Kalender zu integrieren, laden Sie den Kalender im ics-Format hier herunter: Fußball WM 2014 Kalender öffnen und direkt in Ihren Standardkalender integrieren. Fertig!

Viel Spass dabei, wenn das Runde ins Eckige geht! Natürlich ist es schade, dass Österreich auch diesmal wieder nicht mitspielen darf – aber wenn man sich die schnellen Schritte der Kids anschaut, die Salsa tanzen, ist es vielleicht besser so.

Gefunden bei Haider Shnawa im Office-Blog

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