Projekte aus einem Guss January 18, 2013
Posted by Wolfgang Tonninger in Business, Business_Intelligence, Dynamic_Systems, Innovation, Wertschöpfung.trackback
Um in Projekten abteilungs- und unternehmensübergreifend zusammenarbeiten, benötigt man nicht nur eine zeitgemäße Projektkultur, man ist auch auf integrative Werkzeuge angewiesen, die die gewählte Projekt-Management-Systematik unterstützen. Mit Office 2013, das auch die neuen Versionen von SharePoint und Project enthält, sieht es so aus, als würden die letzten Integrationslücken geschlossen. So können Aufgabenlisten auf MySites zusammengeführt und synchronisiert werden, egal, ob sie in Outlook, SharePoint oder Project erstellt wurden. Und auch Präsenzinformationen von Ressourcen und Teammitgliedern sind nicht mehr auf Lync beschränkt, sondern dort zu finden, wo man sie braucht: in der Projektsoftware.
Das enorme Potenzial der neuen Entwicklungen zeigen auch die Apps des Microsoft Gold Partners Campana & Schott, die über einen eigenen SharePoint Store verfügbar sind. So verbindet die CS Task Board App die analoge Pinnwand-Technik, die sich in kundennahen SCRUM-Entwicklungsprojekten bewährt hat, mit SharePoint-Listen aus Projektarbeitsbereichen. Mit dem Mehrwert, dass Aufgaben nicht nur mittels Drag&Drop auf der digitalen Pinnwand verschoben werden können, sondern in den Outlook-Tasks auch automatisch aktualisiert werden (eine Video-Präsentation dazu gibt es hier auf Youtube). Das geht übrigens in beide Richtungen und auch für ganz andere Aufgaben, wie Dominik Daumann, Manager bei Campana & Schott, betont: „In unseren Projekten dreht sich im Grunde (fast) alles um die Akzeptanz der Lösung. Hier ist weniger oft mehr. Gefragt ist nicht das große Feature-Füllhorn, sondern die bedarfsgerechte Auswahl an Funktionalitäten, die der Kunde für sein Projektmanagement braucht.”
Eine weitere App aus dem Hause Campana & Schott ist das Timesheet Frontend für Windows Phone mit dem Namen CS TFE App. Es liefert dem mobilen Mitarbeiter Projektaufgaben im Phone-Format in einer Monats-, Wochen- oder Tagesansicht.
Das sind keine großen Würfe. Zugegeben. Aber kleine, präzise, handliche Werkzeuge, die uns die tägliche Arbeit erleichtern. Usability ist Schnee von gestern. Was heute zählt, ist User Experience – Erfahrungen im Umgang mit Devices, die Spaß machen, intuitiv sind und einen Mehrwert schaffen. Und – seien wir uns ehrlich: Die Welt aus den Angeln heben wir nicht jeden Tag!

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