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VIDEO: Windows 10 als Turbo für die Immobilienbranche January 25, 2016

Posted by Wolfgang Tonninger in Business, Dynamic_Systems, Interviews, Microsoft, Referenz, User-Experience, Wertschöpfung.
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“Eigentlich hat mir Herr Scholda das neue Betriebssystem untergejubelt. Nur als ich die Geschwindigkeit sah, mit der ich plötzlich unterwegs war, musste ich nicht mehr groß überzeugt werden.” Ing. Wolfgang Fessl, Immobilientreuhänder und Prokurist bei Reinberg & Partner, schmunzelt, wenn er an die Chronologie der Implementierung von Windows 10 denkt. Aber wenn das Klima passt, ist vieles möglich. Davon konnten wir uns beim Dreh überzeugen!

 

 

VIDEO: Microsoft Dynamics CRM beflügelt Swarovski´s Global Sales und Marketing November 23, 2015

Posted by Wolfgang Tonninger in Business, Dynamic_Systems, Interviews, Microsoft, Networking, Referenz, Trends, Wertschöpfung.
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Mit zunehmender Durchlässigkeit von Abteilungs- und Unternehmensgrenzen verändert sich auch die Kommunikation aller Stakeholder in den betreffenden Prozessen. Kunden werden zu „Prosumern“, die in Entwicklungsprozesse eingreifen und Produkte mitgestalten. Das trifft in besonderem Maße auf Unternehmen zu, die über gemeinsame Wertschöpfungsketten miteinander verbunden sind.

Womit wir eigentlich schon bei Swarovski Elements wären, der B2B-Unit von Swarovski, die Premium-Partnern und -Kunden auf der ganzen Welt hochwertige Kristalle, innovative Applikationen und punktgenaue Services anbietet.

Dass diese neuen Vernetzungen auch Akquise- und Verkaufsprozesse neu definieren, unterstreicht Flemming Nielsen, VP Sales Asia South, Swarovski Professional: „Heute befindet sich der gesamte Verkaufsprozess in einem Umbruch – Informationen sind auf den verschiedensten Kanälen zu finden und nicht mehr auf einen Ort beschränkt. Informationen, auf die unsere Sales Mitarbeiter jederzeit Zugriff haben müssen – egal, ob sie von internen Systemen kommen oder aus sozialen Plattformen wie LinkedIn. Deshalb suchten wir nach einer intelligenten Lösung, die sie in den Prozessen des Reporting, Forecasting, etc. schnell und effektiv unterstützen kann und ihnen Luft schafft, damit sie sich noch besser auf ihre Kunden konzentrieren können.“

Und dann gibt es da noch den schönen Nebeneffekt von Microsoft Dynamics CRM, dass damit die Kommunikation zwischen Headquarter und den Regionen verbessert wird und durch die erhöhte Transparenz bei der Informationsweitergabe die Bereiche im Unternehmen und die Niederlassungen in der Welt näher zusammenwachsen.

Das schöne an diesem Projekt: Auch die Kommunkation während des Drehs war vorbildlich. So macht arbeiten Spaß.

Why does Microsoft exist? Satya Nadella im Interview October 13, 2015

Posted by Wolfgang Tonninger in Uncategorized.
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It´s not about devices. It´s about offering an ecosystem which enables people to do what they want and achieve more. Windows 10 underlines this vision.

Special like Nadella´s answer to the question about the biggest challenges being a CEO? “What is your job as a CEO? You sort of feel like you know what it is and you get the intellectual side of it. But there is something that only you see or you uniquely can do which is set the tone that men can capture the soul of the collective and its culture. The job of the CEO is curating the culture that makes excellence happen.” 

VIDEO: Zu Besuch beim Start-up AprintaPro August 24, 2015

Posted by Wolfgang Tonninger in Business, Dynamic_Systems, Innovation, Interviews, New World of Work, Referenz.
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Als passionierter Entwickler hat Mathias Zwirschitz, Master-Mind und Gründer des Start-ups AprintaPro ziemlich schnell das Problem der 3D-Drucker für den Heimgebrauch entdeckt: die Haftung der 3D-Drucke auf der Druckoberfläche: “Dieses Problem haben wir mit Printer Fix gelöst, ein Haftmittel für 3D-Drucke für den Heimgebrauch. Wir sind der erste Anbieter weltweit, der mit allen Materialien und Druckern arbeiten kann.”

Dabei hat das avancierte Wiener Start-up von Anfang an den globalen Markt im Auge – und vertraut dabei auf Microsoft IT-Lösungen, die selbst sprunghaftes Wachstum optimal unterstützen. Das international zusammengewürfelte Team aus 6 Leuten setzt auf dynamische Kommunikation und verzichtet weitgehend auf klassische Firmenattribute, wie Govin Nair, Marketing Manager des Unternehmens betont: “We don’t need a fancy office, we work from everywhere, from our homes, from the university, from coffeeshops and even from a park bench. And that’s why we need technologies that support these different styles of working.”

Wir drücken dabei die Daumen!

#SongContest: Das finale Video June 9, 2015

Posted by Wolfgang Tonninger in Business, Dynamic_Systems, Events, Microsoft, Referenz.
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Ich gehe die Tage auf meinem Kalender zurück. Bis zum 19.3. – als der Song Contest als Projekt an meiner Tür klopfte und hereintrat bevor ich sie öffnen konnte. Seitdem besetzte es beinahe jeden Winkel meines Zimmers und machte sich breit und breiter. Jetzt haben wir Juni und der Frühling gibt in ein paar Tagen dem Sommer die Hand. Dazwischen liegen intensive und bereichernde Begegnungen mit Menschen, die durch eine gemeinsame Aufgabe wie mit einem unsichtbaren Band verbunden waren. Das finale Video ist fertig und bildet einen goldenen Schlusspunkt hinter diesem Projekt. Es ist Zeit, Danke zu sagen – für diese tolle Zusammenarbeit über Unternehmensgrenzen hinweg. Zeit, das Zimmer zu verlassen und nach draußen zu gehen. In den Sommer hinein.

Die Textreferenzen zu diesem Projekt finden Sie hier.

ESC Case #1 – Miteinander arbeiten und Vielfalt leben. Technologien bauen Brücken.
https://customers.microsoft.com/Pages/CustomerStory.aspx?recid=19664

ESC Case #2 – Ein Duo zum Verlieben! Die Concierge APP auf Lumia 535 Smartphones.
https://customers.microsoft.com/Pages/CustomerStory.aspx?recid=21172

ESC Case #3 – Voting APP: Cool, kugelsicher und skalierbar. Interaktion schafft Nähe.
https://customers.microsoft.com/Pages/CustomerStory.aspx?recid=21300

ESC Case #4 – Building Bridges – Empowering Creativity. Vor, während und nach dem Event. https://customers.microsoft.com/Pages/CustomerStory.aspx?recid=21469

#SongContest – wordraps, 2 May 18, 2015

Posted by Wolfgang Tonninger in Business, Dynamic_Systems, Events, Fun, Innovation, Interviews, Microsoft, Referenz, Security.
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Morgen beginnt die Finalphase des Song Contest mit dem ersten Semifinale. Pünktlich dazu wurde die offizielle Song Contest Companion APP nun auch mit allen Voting-Funktionen ausgestattet. Einen Blick hinter die Kulissen bietet der Wordrap mit Rolf Kluge, CTO von APPSfactory, die zusammen mit der digame mobile GmbH für die Entwicklung dieser wirklich gelungenen APP, die auf allen, gängigen mobilen Devices lauffähig ist, verantwortlich zeichnet. Den ersten Belastungstest gibt es morgen abends.

#SongContest – wordraps, 1 May 12, 2015

Posted by Wolfgang Tonninger in Business, Dynamic_Systems, Events, Innovation, Interviews, Microsoft, Networking, Referenz.
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Der Song Contest rückt näher. Der Countdown läuft. Noch ein paar Tage bis zum ersten Semifinale und wir mitten in den Aufnahmen. Der Drehtag in Leipzig war super spannend. Hier eine kostprobe aus einem der Interviews, die wir zusammen mit dem Discovery Channel drehten: Robert Jeschonnek, Partner Business Evangelist, Microsoft, im Wordrap – positioning the Eurovision Song Contest 2015 in Vienna.

VIDEO Zotter: Der Andersmacher setzt auf den Geschmack der Cloud. April 8, 2015

Posted by Wolfgang Tonninger in Business, Interviews, Referenz.
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Zotter ist längst auch zu einem Statement für Nachhaltigkeit geworden. Und bei der Technologie? Da sieht er sich als Zwitterwesen. Hochtechnologisch und technologiefern zugleich. Dass er jetzt auf Office 365 setzt, ist für ihn, der erst vor kurzem sein Chinaabenteuer gestartet hat, eine natürliche Entwicklung, um die Vielfalt in seinem Unternehmen langfristig zu gewährleisten.

Die komplette Textreferenz dazu gibt es übrigens hier!

Der Andersdenker und die IT March 10, 2015

Posted by Wolfgang Tonninger in Business, Referenz.
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Sellerie-Trüffel mit Portwein? Käferbohnen mit Zwiebel-Konfitüre? Josef Zotter setzt nicht nur auf eigenwillige Geschmackskreationen, er ist mittlerweile auch ein Inbegriff für Nachhaltigkeit und Ökologie, wenn es um Schokolade geht. Seine kuriosen Ideen wirft er, der gerlernter Kellner, Koch, Konditor und Landwirt ist, aber als Schokolatier ein Autodidakt, mit einem Augenzwinkern auf den Markt, weil er weiß, dass Innovation immer ein Regelbruch sein muss mit den Gesetzen, die von außen diktiert werden. Dass er jetzt auf Office 365 setzt, ist für ihn, der erst vor kurzem sein Chinaabenteuer gestartet hat, eine natürliche Entwicklung, um die Vielfalt, für die sein Unternehmen steht, langfristig zu gewährleisten: “Wir bieten für jeden Tag eine Schokolade. Warum nicht auf für jeden Tag ein aktuelle Office-Version?” Der Video-Dreh letzte Woche war kurzweilig, humorvoll und intensiv. Die Story dazu folgt in Kürze. IMG_4501 Im Bild Josef und Michael Zotter v.l.

Das Problem mit der IT – ein Kulturproblem? February 23, 2015

Posted by Wolfgang Tonninger in Business, Studien, Trends, User-Experience, Wertschöpfung.
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Dieser Post von Gerry McGovern ist als Diskussionsgrundlage gedacht – über Werte und Strategien innerhalb der IT; und als Ermutigung, sich aus dem Würgegriff der oft sehr kurzsichtigen Einsparungslogik zu befreien. Freue mich auf zahlreiches Feedback:

THE PROBLEM WITH IT AND THE DIGITAL WORKPLACE

Technology is what drives the digital workplace and yet for many business executives, the IT department is being seen as less and less relevant.

“On the whole, executives’ current perceptions of IT performance are decidedly negative,” a McKinsey survey published in February 2015 states. “Beyond providing basic services and managing infrastructure, just one-third or less of respondents say their IT functions are very or extremely effective at a wide range of tasks.” According to the survey, “The results also indicate fading confidence in IT’s ability to support key business activities, such as driving growth. In the 2012 survey on business and technology, 57 percent of executives said IT facilitated their companies’ ability to enter new markets. Now only 35 percent say IT facilitates market entry.”

The core problem is that the culture of IT is all wrong. In all my years working with IT departments, I don’t think I have ever come across one that truly cared about usability. Many IT departments buy the system before they have even defined the need. For example, it is standard practice for IT to buy a content management system, and then hand it over to communications or whoever and say: ‘Fill that with content.’ The use of the system is irrelevant in traditional IT. What matters is the system itself, and all its technical bells, whistles and futureproofing mirages.

IT is also obsessed with savings costs. But it is the ultimate ‘penny rich, pound foolish’ culture. According to the McKinsey survey, “Nearly half of technology respondents see cost cutting as a top priority—in stark contrast to the business side, where respondents say that supporting managerial decision making is one of IT’s top priorities.”

We live in and work in an increasingly digital world. IT should be leading the way. Every year, the IT department should be increasing in importance to the organization. And yet the opposite is happening. Why?

Because IT has little concept of value. It only thinks about costs and the technology itself. That’s why IT embraced content management systems that facilitated distributed publishing. Because distributed publishing is the cheapest way to publish content. The IT bottom line is too often about the cheapest way to do things, not the best way.

The result? Intranet monstrosities that are full of junk, out-of-date content, search engines that don’t work, and an internal set of tools that behave more like employee torture devices.

Amazon, Google, Twitter, Facebook, et al., have shamed internal IT systems. They have exposed them for the cumbersome, over-engineered, anti-employee horrors that they are.

It is not simply IT’s fault. Senior management do not respect their employees’ time, particularly when they are knowledge workers. In the modern organization there is an obsession with headcount. Helping employees (that you didn’t fire) save time as they search for information, input sales leads, book a meeting room, etc., is simply not on the agenda of senior management. (And they wonder why the number one feeling of employees worldwide is a sense of being overwhelmed?)

It doesn’t have to be this way. The opportunities of the digital workplace are massive if we switch the emphasis to productivity, efficiency, simplicity and usability. We must focus on outcomes (employees being able to do things), not inputs (we bought this, we installed that, on time, to budget and unusable).

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