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Werbung: Kult ist gestrig – PC schlägt Mac April 6, 2009

Posted by Wolfgang Tonninger in Business, Competition, Fun, Kosten, Trends, User-Experience, Wertschöpfung.
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Zuerst kam Lauren, die über sich selbst sagte: "I am just not cool enough to be a Mac person." Das war Ende März. Und es tat weh, weil "coolness" als USP (unique selling proposition) plötzlich nicht mehr unantastbar war.

Jetzt kommt mit Gianpaolo einer, der genau weiß, worauf es beim Notebook-Kauf ankommt: Prozessor, Batterie, Festplatte, Tastatur, Gewicht. Einer, dem auch die Vorzüge eines Macs nicht entgehen, der jedoch seine Kriterien dabei nie aus den Augen verliert:"They are so sexy. But they are more about aesthetics. I don´t wanna pay for the brand, I want to pay for the computer."

Microsoft räsonniert über die Grundsatzfrage Mac oder PC und verliert dabei kein Wort über Windows. Wenn Technologie erwachsen wird, sind Computer wieder Werkzeuge. Nicht mehr, nicht weniger. Kult ist gestrig. Das ist Marketing aus dem Geist der Krise. Microsoft hat den Nerv getroffen und die Apple-Welt steht Kopf.  

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