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Wolfram Alpha: das Anti-Google? May 29, 2009

Posted by Wolfgang Tonninger in Business, Innovation, User-Experience.
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Am 15. Mai 2009 ging die englischsprachige Version des Expertensystems Wolfram Alpha live. Wenige Stunden später kam es aufgrund temporärer Überlastungen der Server bereits zu kurzen Systemausfällen. Bei über 100 Millionen Abfragen in den ersten 10 Tagen kein Wunder.

Der Mann dahinter heißt Stephen Wolfram und widmet sich seit 20 Jahren nichts Geringerem als der Grundlegung einer neuen Wissenschaft: A New Kind of Science. Wolfram wer? Stephen Wolfram, the man who cracked the code of everything!

image"Alpha ist die erste Killer-Anwendung für NKS", schreibt Wolfram zum Start seines Expertensystems. "Da draußen in der Welt gibt es ein unglaublich komplexes Netz von Wissen, das in systematische imageZusammenhänge gebracht werden kann. […] Aus NKS haben wir gelernt, dass sogar hochkomplexe Zusammenhänge ihren Ursprung in einfachen Regeln und simplen Programmen haben können. Das hat mich zu der Überzeugung geführt, dass Wolfram Alpha gebaut werden kann."

Tatsächlich ist Wolfram Alpha mit Google kaum vergleichbar – auch wenn die frappierend einfache Homepage mit nur einem Eingabefeld eine Ähnlichkeit nahelegt -, weil Alpha keine Suchmaschine ist, sondern einen neuen Zugang zu zahlenbezogenem Wissen und dessen Verarbeitung schafft. Alpha ist eine Maschine, die aus einfachen Fragesätzen neue Formeln baut. Das Problem dabei: die Sprache, mit der wir sie füttern, ist noch aus der alten Welt. Denken Sie an einen Formel-I-Boliden, den man beim Boxenstop mit Rapsöl auftankt: die Ergebnisse werden bescheiden sein – egal, wie gut das Auto auf der Straße liegt.

A New Kind of Science gibt’s übrigens auch als Online-Lektüre.

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Event: Prozesse optimieren und Kosten senken mit Microsoft Dynamics May 26, 2009

Posted by twistedtwin156 in Business, Business_Intelligence, Events, Kosten, Wertschöpfung.
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Na gut, ein Nachmittag ist sicher nicht genug Zeit für ein ERP-Projekt – aber genau richtig für eine informative Veranstaltung mit branchenspezifischen Implusreferaten aus der Praxis und kreativen Networking-Möglichkeiten:

Microsoft lädt Sie ein zur Microsoft Dynamics Konferenz am 9. Juni 2009:

Genug unnötige Wege gelaufen? Wenn alles dringend ist, muss das Wichtige warten! Sie kennen das? Erfahren sie bei der Microsoft Dynamics Konferenz, wie Sie mit dem Einsatz von Branchenlösungen und im perfekten Zusammenspiel mit Office Prozesse durchgängig gestalten und Kosten senken.

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Weitere Informationen und Anmeldung >>

Virtualisierungsmarkt: Mythen und Realitäten … May 22, 2009

Posted by Wolfgang Tonninger in Business, Competition, Dynamic_Systems, Kosten, Microsoft, Wertschöpfung.
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Laut Gartner Group ist heute für 93% der Unternehmen Virtualisierung bereits ein Thema. "Kein Wunder" denkt sich, wer die aktuelle Studie von Steria Mummert Consulting zur Hand nimmt: Sie zeigt, dass die durchschnittliche Serverauslastung in Unternehmen teilweise nur 5 bis 25 Prozent beträgt.

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Kein Wunder auch, dass angesichts solcher Zahlen der Virtualisierungsmarkt  ordentlich in Bewegung geraten ist – nicht zuletzt dank Hyper-V und dem neuen Windows Server 2008 von Microsoft. Bereits im Herbst hielt das renommierte Marktforschungsunternehmen IDC fest, dass "vor allem Newcomer Microsoft, der erst Ende Juni sein Produkt Hyper-V fertig stellte, mit einem Marktanteil von 23 Prozent erstaunlich schnell Boden auf VMware gutgemacht hat. Der Erfolg von Microsoft geht zwangsläufig zu Lasten des Marktführers VMware, der im zweiten Quartal 2008 mit den Produkten ESX und VMware Server nur noch einen Anteil von 44 Prozent erreicht. In der Vergangenheit kam der Virtualisierungspionier regelmäßig auf Marktanteile von 70 Prozent und mehr."

Vor diesem Hintergrund hat das Interview mit Gartner-Analyst Andy Butler Ende Jänner 2009 in der Computerzeitung beinahe etwas Trotziges: "Aus Gesprächen mit Kunden wissen wir, dass es bis jetzt nur geringe Verschiebungen weg von VMware und hin zu Microsoft gibt."

Ich denke, 18% Marktverschiebung sind keine Kleinigkeit. Ich denke auch, dass es an der Zeit ist, den Vergleich VMware versus Microsoft zu entideologisieren – zumal die Frage: "Entweder-Oder?" schon in naher Zukunft so nicht mehr gestellt werden wird.

Microsoft BI geht mit pmOne auf Österreich-Tour! May 18, 2009

Posted by twistedtwin156 in Business, Business_Intelligence, Events, Trends, Wertschöpfung.
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Nach den erfolgreichen BI & Breakfast-Veranstaltungen in Wien geht der Microsoft Gold Certified Partner pmOne mit den neuen Microsoft BI-Lösungen im Gepäck auf Tour durch Österreich!

Im Juni 2009 finden drei BI & Breakfast-Termine in Graz, Linz und Innsbruck statt – melden Sie sich am besten gleich an! Kommen Sie zu einem entspannten Frühstück und lassen Sie sich einen kompakten Überblick über Planung, Reporting, Dashboards und Data Mining mit Microsoft BI präsentieren!clip_image001

Die Termine im Detail:

17. Juni 2009: Graz, Hotel “Das Weitzer”
18. Juni 2009: Linz, Hotel “Courtyard by Marriott”
19. Juni 2009: Innsbruck, Hotel “Hilton Innsbruck”

Anmeldung und weitere Informationen:
www.pmone.at/bibreakfast oder per Mail an kontakt@pmone.com

PS: Auch am Microsoft BI-Webportal finden Sie viele aktuelle Infos, u.a. ein Video mit Donald Farmer, der die Fähigkeiten von SQL Server 2008 R2 im Zusammenspiel mit Microsoft Office 2010 demonstriert – sehenswert!

There’s no such thing as a free lunch May 15, 2009

Posted by Hans Berndl in Business, Dynamic_Systems, Innovation, Kosten, Trends, Wertschöpfung.
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Ich kann es nicht glauben. Und das auf unserem Blog: “XP-Modus wird zum Alptraum”, steht da im Post von Wolfgang Tonninger, der – ebenfalls ungläubig – Gartner zitiert. Ich bin über die Gartner Sichtweise schockiert – auch weil wir so viel getan und geschrieben haben, um solche Positionen zu entkräften.
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Seit mehr als einem Jahr diskutieren wir hier das Thema Virtualisierung, seit mehr als einem Jahr bemühen wir uns um Darstellungen dieser Materie aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Wir haben alle Vorteile hervorgestrichen und dabei nie vergessen zu sagen, was damit an Verpflichtungen (vulgo: Nachteilen ) kommt, z.B. mehr Flexibilität bedeutet auf der anderen Seite mehr an Komplexität.

Um diese neue Komplexität zu beherrschen gibt es Management, genauer gesagt eine ganze Management Suite von Produkten mit dem Namen System Center aus dem Hause Microsoft. Sie ist Resultat einer Entwicklung seit 2003, die unsere Vision einer dynamisch verfügbaren und managebaren IT vorantreibt (Dynamic Systems Initiative). Weil es für uns wichtig ist, nach vorne zu schauen, und die Bedürfnisse, die durch neue Lösungswege entstehen, bestmöglich abzudecken.

Entscheidend dabei: Wir vergessen auch nicht, nach hinten zu schauen und diejenigen, die ihren eigenen Takt für Innovationszyklen haben. Durch unseren Respekt vor getätigten Investitionen stellen wir das Darwin`sche Diktum “survival of the fittest one” vom Kopf auf die Füße: Für die IT-Branche ist “survival of the most compatible” ein Gesetz, das die technische Bürde der Rückwärtskompatibilität ernst nimmt. Und ein Marktfaktor, dem – post-mortem – einige nicht mehr unter uns weilende Marken besser doch mehr Beachtung geschenkt hätten.

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Fazit: Der XP Modus bei Windows 7 ist zum einen das Ergebnis des Zuhörens und Eingehens auf die Wünsche unserer Kunden. Er zeugt auch von unseren Respekt vor getätigten Investitionen und unserer Bereitschaft, diese zu schützen. Er ist aber zum anderen auch die Bestätigung einer alten Weisheit, dass nämlich jede Entwicklung ihren Preis hat. There’s no such thing as a free lunch – ist die höfliche Umschreibung, dass es nichts GRATIS gibt und Fortschritt und Flexibilität etwas kosten. Wobei sich diese Kosten nicht nur auf monetäre Leistungen beziehen, sondern auch auf organisatorische Vorleistungen/Hausaufgaben, die z.B. ein durchgängiges IT-Management von physischen und virtuellen Welten verlangt.

Machen Sie sich mit dem Thema Virtualisierung vertraut, und beschränken Sie sich dabei nicht auf den Aspekt der Server-Virtualisierung. Denn Virtualisierung kann viel mehr als Server konsolidieren. Virtualisierung kann Usability-Motor genauso sein wie der entscheidende Kostenbremser – und das gleichzeitig, wohlgemerkt!Denken Sie ganzheitlich, wenn Sie an Virtualisierung denken. Denn Virtualisierung ist kein Thema, das Sie hinter verschlossenen IT-Türen abhandeln können – weil Virtualisierung immer auch ein Business-Thema ist.

Die technischen Details und ersten Eindrücke vom XP Mode, sind übrigens – in epischer Breite – am Windows Blog – XP Mode getestet von Georg Binder nachlesen.

Die Spielarten der Virtualisierung May 12, 2009

Posted by Wolfgang Tonninger in Business, Dynamic_Systems, Trends, User-Experience, Wertschöpfung.
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Laut Gartner Group meinen 88% der Unternehmen Server-Virtualisierung, wenn Sie von Virtualisierung sprechen. Weit abgeschlagen sind Desktop- und Anwendungsvirtualisierung mit 7% respektive 4%, obwohl gerade letztere, die dynamische Bereitstellung von Anwendungen entscheidend erleichtern könnte.

Dass allfällige Berührungsängste unbegründet sind, davon ist Hans Berndl, Microsoft Österreich, überzeugt: "Der Trick dabei ist immer der gleiche – egal, ob es sich um die Virtualisierung von Servern, Desktops oder Anwendungen handelt: Zuerst wird getrennt, dann wird ein File erstellt und am Ende wird eine Zwischenschicht (Virtual Layer) eingezogen, der dieses File flexibel verteilen kann. Dadurch kann zum Beispiel eine verstreute Anwendung, die normalerweise überall im System Spuren (wie zb Registry-Einträge) hinterlässt, auf ein konsolidiertes File herunter gebrochen und flexibel per Drag&Drop bereitgestellt werden, ohne Unvereinbarkeiten mit anderen Anwendungen fürchten zu müssen."

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Dazu gibt es auch ein Video vom Microsoft Management Summit 2009 in Las Vegas, das Matt McSpirit wie folgt erläutert: "The thing I love about App-V, is the power it gives the IT Admin to deploy applications, without going through a huge regression testing period, as each application exists within it’s own little sandbox, isolated from other applications that would normally conflict.  This means that you overcome app to app incompatibilities, but you also gain an extra level of control over the OS, as it can be quickly replaced, yet when the user logs in to their new OS, the same applications are streamed down to them, on demand."

Matt McSpirit ist es auch, der in seinen episodes@virtualboy tv die einzelnen Spielarten der Virtualisierung für Sie auf den Punkt bringt. Zum Thema Anwendungsvirtualisierung hält er folgendes fest: "Incompatibilities between an application and its operating system can be addressed by either Server Virtualisation or Presentation Virtualisation; but for incompatibilities between two applications installed on the same instance of an OS, you need Application Virtualisation. Microsoft Application Virtualisation (App-V) transforms applications into centrally-managed virtual services that are never installed and don’t conflict with other applications."

Wir halten fest: Klassische Anwendungsbereiststellung bedeutet Installation. Und Installation ist nur ein anderes Wort für Verflechtung. Mit allen "möglichen und unerwünschten Nebenwirkungen". Virtualisiert bereitgestellte Anwendungen werden nicht mehr installiert, sondern lose als Files angeboten.

Der Schweinegrippe auf der Spur – mit Microsoft BI May 8, 2009

Posted by twistedtwin156 in Business, Business_Intelligence, User-Experience.
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Hmm…vielleicht etwas unglücklich gewählter Titel – aber eine schöne Illustration, dass BI mit der richtigen Visualisierung sehr vielseitig einsetzbar ist. Auch wenn das Thema – wie in diesem Fall – etwas schweinisch ist:

Auf dem BI Blog von Microsoft werden einige Beispiele von Geo-Intelligence mit Microsoft Virtual Earth vorgestellt. Durch Heat Maps werden dem Interessierten die Infektionsfälle auf einen Blick dargestellt.

Much Ado about Nothing? Der neue XP-Modus bei Windows 7 May 6, 2009

Posted by Wolfgang Tonninger in Business, Dynamic_Systems, Innovation, Microsoft, User-Experience, Wertschöpfung.
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Zuerst wurde gemunkelt, dann wurde geschossen – den Vogel ab schoss dabei zweifellos die Computerzeitung, die in Ihrer Headline Gartner-Analyst Michael Silver (Foto) bemüht: "XP-Modus wird zum Alptraum" – heißt es da in BILDZeitung-Manier.
image Mit großen Lettern wird betitelt, was beim zweiten Hinsehen eher wie ein salopp formuliertes Missverständnis daherkommt als eine fundierte Analyse: „Das wird ein Alptraum für alle Administratoren, denn dann müssen sie pro PC zwei Betriebssysteme patchen, absichern, mit Antivirus-Software und einer Firewall ausstatten“, lautet seine massive Kritik, der er die Befürchtung nachstellt, dass die Firmen damit keine Notwendigkeit mehr haben, ihre veralteten Anwendungen auf Windows 7 anzuheben.

Wir halten an dieser Stelle inne und vergegenwärtigen uns, worum es eigentlichimage geht. Microsoft hat aus dem schwierigen Start mit Windows Vista offenbar die Lehren gezogen und bietet bei Windows 7 zeitgemäße Alternativen, die durch die Weiterentwicklung der  Virtualisierungstechnologie möglich geworden sind. Folgerichtig heißt es in den cnet news:
"Windows XP Mode is specifically designed to help small businesses move to Windows 7," Microsoft’s Scott Woodgate said in the blog. "Windows XP Mode provides you with the flexibility to run many older productivity applications on a Windows 7 based PC."

Wenn man sich die Lifecycle-Prozesse in dynamischen IT-Umgebungen ansieht, wird man feststellen, dass es selten ein einheitliches Update-Niveau gibt. Rollouts laufen in der Praxis versetzt ab und werden auf die Bedürfnisse der einzelnen Abteilungen zugeschnitten – zumal es immer wieder Legacy-Anwendungen gibt, die nicht mehr portiert werden können und trotzdem für kleine Benutzergruppen spezifische Funktionalitäten in Systemnischen weiterhin anbieten.

Weil Dynamik und Heterogenität in der Praxis zusammengehören, sind die Freiheiten, die man durch Virtualisierung im Umgang mit unterschiedlichen Produktlebenszyklen erhält, so wichtig (siehe auch; Virtualisierung – eine Reise im Sitzen). Auf der anderen Seite bedeutet Virtualisierung immer auch einen Komplexitätszuwachs, der nur durch gesteigerte Management-Anstrengungen kompensiert werden kann – was Thomas Bittman, ebenfalls Analyst der Gartner Group, folgendermaßen auf den Punkt bringt: "Virtualization without good management is more dangerous than not using virtualization in the first place."

Worauf ich hinaus will?

Ich glaube, dass man den XP-Mode von Windows 7 nicht zum Anlass nehmen sollte, seine Virtualisierungsvorbehalte zu formulieren. Komplexität muss gemanagt werden, das ist klar! Oder könnte es sein, dass Michael Silver Microsoft die Realität vorwirft, auf die der XP-Mode von Windows 7 eine Antwort gibt? 

SOA & BPM im Jahre 2009 – was ist vom Hype geblieben? May 5, 2009

Posted by twistedtwin156 in Business, Business_Intelligence, Dynamic_Systems, Events, Kosten.
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Wie schon berichtet, sieht etwa die Gartner Group auch im Jahr 2009 das Thema Business Process Management (BPM) ganz oben auf der Liste der Business-Prioritäten für Unternehmen. Und das bereits das dritte Mal in Folge. Da ist es unwichtig, dass die buzzwords SOA und BPM schon bessere Zeiten gesehen haben. Denn die Prinzipien hinter den Schlagworten sind so relevant wie eh und je.

Kein Wunder – welches Unternehmen arbeitet nicht mit heterogenen IT-Systemen, die nach und nach angeschafft, historisch gewachsen und besser oder schlechter in die bestehende IT-Landschaft integriert worden sind? Da die Schnittstellen meist schlecht dokumentiert und recht unterschiedlich umgesetzt sind, ist es schwierig – bis unmöglich – die Vorteile einer serviceorientierten Architektur (SOA) zu nutzen. Denn dafür ist eine konsistente und effiziente Integrationsplattform die Voraussetzung.

Mit BizTalk Server 2009 kommt nun bereits die sechste Version des Microsoft-Integrationsservers auf den Markt – mit dem Ziel, den Unternehmen die Vorteile und den Nutzen einer integrierten und automatiserten Geschäftsprozesssteuerung zu erschließen.

Wenn Sie immer noch Daten aus mehreren Systemen manuell zusammenführen und dabei keine Transparenz über Ihre Geschäftsprozesse haben, wenn Sie keine Formulare mehr mit der Hauspost hin und her schicken möchten oder wenn Sie Ihren Kunden einfach ein besseres Service bieten wollen – dann ist die folgende Veranstaltung genau das Richtige für Sie:

TechNet Briefing: SOA & Launch von BizTalk Server 2009

TechNet Briefing: SOA & Launch von BizTalk Server 2009
am 28. Mai 2009, bei Microsoft Österreich
Die Veranstaltung ist ganztägig und kostenlos.

Agenda und Anmeldung >>

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