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Now we’ve got a bigger problem … December 23, 2009

Posted by Wolfgang Tonninger in Fun.
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Das Team des ReadyBlog wünscht allen Lesern und Freunden erholsame Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Vergessen Sie dabei nicht, gelegentlich unserer Devise zu folgen und "über den Tellerrand hinauszuschauen". Denn das Nächstliegende schlägt sich allzu gern auf den Magen …

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Interview: Die neue Rolle der IT – auf dem Weg ins nächste Jahrzehnt December 21, 2009

Posted by Wolfgang Tonninger in Business, Business_Intelligence, Dynamic_Systems, Interviews, Kosten, Trends, User-Experience, Wertschöpfung.
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Zwei Krisen flankieren dieses Jahrzehnt, das mit dem Platzen der DotCom-Blase und 9/11 dramatisch begann und mit der Immobilien-, Automobil- und Bankenkrise auch dramatisch endet.

Was der Spiegel in seiner letzten Ausgabe "eine Dekade der Unvernunft und ein verlorenes Jahrzehnt" nennt, stellt sich jedoch technologisch ganz anders dar. Das Social Web von heute hat mit dem Web vor 10 Jahren nur mehr wenig gemein, Infrastrukturen sind dynamisch wie nie zuvor und auch auf der Zugangs- und Interaktionsseite hat sich viel getan.

Grund genug für uns, an dieser Stelle ein Interview mit Bob Muglia (im Bild), dem Head der Server and Tools Business Group von Microsoft, in leicht gekürzter Form wiederzugeben, in dem er die Entwicklungen des letzten Jahrzehnts Revue passieren lässt und einen Ausblick auf die Zukunft wagt.

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PressPass: Welche der IT-Entwicklungen des letzten Jahrzehnts sind nachhaltig und werden in die Zukunft führen?

Muglia: Zum einen sehen wir eine Explosion auf der Zugangsseite – bei den Geräten und Möglichkeiten, wie wir zu Informationen kommen und diese austauschen. Dieser Prozess der Diversifizierung in Bezug auf Anwendungs- und Informationstypen ist noch lange nicht abgeschlossen.

Zum anderen hat das Web die Art und Weise verändert, wie wir Computer gebrauchen. Auch für Unternehmen wurde das Web zunehmend ein Instrument, um interne und externe Systeme, Prozesse und Informationen zu teilen, zu integrieren und zusammenzuhalten. So haben die ersten Beta-Versionen von .NET, die Microsoft im Jahr 2000 veröffentlichte, den Weg in Richtung SOA (Service Orientierte Architektur) und Web Service Entwicklung vorgegeben. Auch im Bereich Anwendungsentwicklung war das ein wichtiger Schritt, der es ermöglicht hat, Anwendungen geräteneutral zur Verfügung zu stellen.

Wichtig war auch die Entwicklung von selbstverwalteten Systemen – als Reaktion auf die zunehmende Komplexität von Enterprise IT-Umgebungen. Die Dynamic Systems Initiative war unsere Antwort darauf, wie IT-Abteilungen ihre Softwaresysteme in einem Klima der permanenten Veränderung betreuen können. Und: wir haben diese Vision auch wirklich umgesetzt. Heute basiert diese Dynamik auf  Anwendungsplattformen, mit denen man flexibel und rasch auf neue Geschäfts- und Technologieanforderungen reagieren kann.

Und dann gibt es natürlich das Thema der Virtualisierung. Das Besondere daran: es handelt sich dabei um ein langfristig wirksames Konzept, mit dem man sehr schnell ROIs und mehr mit weniger erreichen kann. Mehr Effizienz mit weniger Hardware- und Energieaufwand. Und: Auch der nächste große Schritt – Cloud Computing – wäre ohne Virtualisierung und die dynamische Verteilung von Arbeitslasten nicht denkbar.  

PressPass: Wie wichtig wird Cloud Computing im nächsten Jahrzehnt sein?

Muglia: Die Cloud wird zusammen mit Anwendungsmodellen der nächsten Generation zweifellos DAS Thema des nächsten Jahrzehnts sein. Die Vorteile für Unternehmen und ihre Kunden in Bezug auf Verfügbarkeit, Skalierbarkeit, Erschwinglichkeit sind so offensichtlich. Natürlich bedeutet das auch, dass in Zukunft Anwendungen ganz anders geschrieben werden. Auf dem Weg in die Cloud geht es zum einen darum, die Investitionen unserer Kunden abzusichern, zum anderen eine Basis zu schaffen, die sie in die Lage versetzt, auf einfache Weise bestehende Anwendungen zu modifizieren und neue zu schreiben, um die Cloud Potenziale zu realisieren. Es geht hier um neue Freiheiten für den Anwender, Cloud Anwendungen zu entwickeln, einzusetzen und zu skalieren.

Entscheidend dabei: Wir bieten kein Entweder-Oder. Es geht darum, dass Unternehmen den Mix zwischen OnPremise-Anwendungen bzw. OnPremise-Rechenzentren und begleitenden Cloud Services fahren können, der ihnen am besten entspricht.

Ich bin überzeugt davon, dass wir uns in wenigen Jahren an diese Zeit als eine Wendezeit erinnern. Obwohl wir heute die Auswirkungen für Handel, Wissenschaft, Technik und wirtschaftliche Entwicklung noch nicht absehen können, glaube ich ganz fest daran, dass wir über die Cloud und den dynamischen Gebrauch von Computer-Ressourcen im nächsten Jahrzehnt ganz erstaunliche Dinge bewegen werden. Natürlich passiert zur Zeit jede Menge Hype rund um die Cloud und natürlich steckt der Markt noch in den Kinderschuhen. Studien zufolge nutzen erst 4% der kleinen und großen Unternehmen die Vorteile, die die Cloud bietet …

PressPass: Welche großen Veränderung erwarten sie für die Enterprise IT in den nächsten fünf Jahren?

Muglia: Die zwei großen Veränderungen sehe ich in den Bereichen Anwenderzentrierung und Rechenzentrum. Heute geht es darum, dem Anwender im Unternehmen alle Möglichkeiten zu bieten, damit er seinen Job gut und effizient gestalten kann – unabhängig davon, wo er sich befindet. Gleichzeitig müssen Richtlinien und Kontrollmechanismen entwickelt und etabliert werden, die sicherstellen, dass diese neue Beweglichkeit der Mitarbeiter mit den Geschäftserfordernissen des Unternehmens abgestimmt ist.

Im Bereich Rechenzentrum bewegen wir uns weg von einer Welt, in der jede Abteilung ihre eigenen Rechner und Anwendungen betrieb, hin zu einer Welt, in der Computer-Ressourcen dynamisch verfügbar sind und zu einem Bruchteil der Kosten verwaltet werden können. Der gemeinsame Nenner für beide Bereiche – Rechenzentrum-Back-End und Anwender-Front-End – heißt Flexibilität.

Unternehmen und Anwender sind heute viel fordernder gegenüber der IT als früher. Dieser neue Zugang wird den Wandel weiter beschleunigen und die Art und Weise, wie wir Technologie konsumieren, bereitstellen und erleben, grundsätzlich verändern.

Das komplette Interview in Englisch finden Sie hier!

Das erste Mal … December 18, 2009

Posted by Hans Berndl in Microsoft, Security.
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… und es hat gleich geklappt, kann nicht jeder von sich behaupten.

imageMicrosoft Security Essentials ist angetreten, um den VB100 zu schaffen, und hat es auf Anhieb geschafft.

Was ist der VB100? Mit Virus Bulletins eigenen Worten:

For many years, Virus Bulletin has carried out independent comparative testing of anti-virus products. The unique VB100 certification scheme is widely recognized within the industry. Unlike other certification schemes, Virus Bulletin tests all products free of charge and does not allow re-testing – performances are reported exactly as they are found.

Wenn Sie für Ihren Rechner zu Hause eine  kostenfreie, zertifizierte und sichere
Anti-Virus & Anti-Malware Lösung haben wollen, greifen sie einfach zu.
Für 0€ bekommen Sie wahrscheinlich keine bessere Consumer-Security-Lösung, die sich dazu noch perfekt in Windows Vista und Windows 7 integriert.
Es ist ein gutes Gefühl auch zu Hause sicher zu sein ;).

Für unsere Businesskunden gibt es ebenfalls gute Nachrichten.

image Microsoft Forefront Client Security ist schon zum 11te mal angetreten und hat seine Qualität zum 11ten mal in Folge unter Beweiß gestellt.

Eine schöne Auszeichnung für unsere Business-Lösung im Client-Security Bereich, aber nicht selbstverständlich für alle Business-Security-Lösungen in diesem Segment. Wo von man sich leicht selbst hier ein Bild machen kann.

The World Wide Computer … December 15, 2009

Posted by Wolfgang Tonninger in Business, Fun, Trends, User-Experience.
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Wer Ende des 19. Jahrhunderts durch den amerikanischen Osten zog, konnte sie noch sehen: die Dinosaurier der Industrialisierung – riesige Wasserräder, die durch den Ausbau des Stromnetzes als Energieerzeuger obsolet geworden waren und nun langsam in sich zusammenfielen.

Was aus Ihnen geworden ist, lesen Sie heute hier in der Online-Ausgabe von derStandard.at.
Viel Vergnügen bei unserem Auswärtsspiel!

Ein Diätplan für Datensüchtige December 11, 2009

Posted by Wolfgang Tonninger in Business, Business_Intelligence, Trends, User-Experience.
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Wer heutzutage behauptet, dass Information ein wichtiges Unternehmensasset darstellt, dem kann es passieren, dass er nur müde belächelt wird. Dabei ist diese Aussage – umgeben von den Müllhalden der Informationsgesellschaft – heute viel weniger ein Gemeinplatz als eine Kampfansage.

Dazu passt  die brandneue Studie, die das Global Information Industry Center (GIIC) dieser Tage veröffentlichte. Unter dem Titel How Much Information. 2009 Report on American Consumers wird der Versuch unternommen, all die Arten von Information zu erfassen, die ein durchschnittlicher Amerikaner im Laufe eines Tages zu sich nimmt. Zu sich nimmt, wohlgemerkt, und nicht verdaut. Dafür sind 34 Gigabyte und 100.000 Wörter am Tag eindeutig zu viel.

Die New York Times vom 9. Dezember legt den Finger in die Wunde, wenn sie schreibt: “This doesn’t mean we read 100,000 words a day — it means that 100,000 words cross our eyes and ears in a single 24-hour period. That information comes through various channels, including the television, radio, the Web, text messages and video games.”

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Die Frage ist: Warum gibt es diesen unstillbaren Appetit nach Information? Und die Antwort ist leichter gefunden als gedacht: Denn vielleicht ist der Grund ein simpler Etikettenschwindel, dem wir alle tagtäglich auf den Leim gehen. Indem wir Informationen so behandeln, als wären sie Daten. Daten, mit denen man Maschinen füttert. Wir ernähren uns von Information und wir kleiden uns in sie. Wir scrollen und scannen sie, aber wir verarbeiten sie nicht mehr.

Die neue Welt des Arbeitens braucht keine Verdauungsmaschinen, sondern Menschen, die gut im Selektieren sind. Wir sind alle Information Worker. Die einen mehr, die anderen weniger. Damit beginnt die Geschichte. Und damit könnte sie „happy enden“.

Microsoft BI für KMUs: Effiziente Lösungen für Berichtserstellung und Datenanalyse December 7, 2009

Posted by twistedtwin156 in Business, Business_Intelligence.
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Wir haben uns am Ready Blog schon einmal den Bedürfnissen von KMUs in Bezug auf ihre Business Intelligence-Lösungen gewidmet. Und die sind nun einmal andere als die eines Großkonzerns. Das beginnt mit dem Terminus Business Intelligence der für viele KMUs schon zu “groß” – und vor allem: zu teuer – klingt.

imageAußerdem sind gerade im KMU-Segment maßgeschneiderte Lösungen ausschlaggebend, die mit überschaubarem Budget angeschafft und mit überschaubarem Aufwand implementiert werden können. Klingt nicht gerade nach einem BI-Projekt…oder doch?

Basierend auf der Microsoft BI-Plattform haben einige Partner nun BI-Angebote für KMUs zum Fixpreis zusammengestellt. Lösungen, die von lokalen Partnern für kleine und mittlere Unternehmen konzipiert worden sind. Lösungen, die ohne Beraterscharen und massive IT-Investitionen umgesetzt werden können. Lösungen, die Ihnen helfen Ihr Business noch besser zu verstehen und Ihnen einen Vorsprung vor dem Mitbewerb sichern.

Klingt gut? Dann schauen Sie sich die Angebote gleich an >>

Interview: Eine IT-Abteilung als One-Man-Show December 1, 2009

Posted by Wolfgang Tonninger in Business, Business_Intelligence, Dynamic_Systems, Interviews, Wertschöpfung.
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Kaum einem Bergbegeisterten blieb in den letzten Jahren verborgen, wie aus der Nischenmarke Mammut ein globaler Player geworden ist. Um die wirtschaftlichen und technischen Hintergründe dieses Erfolgs zu beleuchten sprachen wir mit Geschäftsführer Armin Duda (Blogbeitrag vom 7.11.2009) und seinem IT-Leiter Mario Langmann (im Bild).

imageReadyBlog: Herr Langmann, wie ist das, wenn man sein eigener Chef in Sachen IT ist?

MLangmann (lacht): Super – wenn Sie den Umstand ansprechen, dass die IT bei Mammut Österreich eine One-Man-Show ist. Nein im Ernst, ich denke bei Firmen so um die 40 Mitarbeiter ist das der Normalfall.

ReadyBlog: Ich würde sagen: der positive Normalfall. Denn allzu oft fristet die IT in Unternehmen dieser Größenordnung ein Stiefmütterchen-Dasein und wird, wenn überhaupt, nur als Kostenstelle wahrgenommen …

MLangmann: … die verdrängt und halbherzig ausgelagert wird – mit allen Abhängigkeiten, die dazu gehören. Nein: das könnten wir uns als Mammut Österreich nicht leisten. Dafür ist unsere Situation auch zu komplex, dass wir sie dem Zufall – das ist in diesem Fall der Nachbar, dessen Steckenpferd IT heißt – überlassen könnten.

ReadyBlog: Was ist bei Mammut anders als bei anderen Unternehmen Ihrer Größenordnung?

MLangmann: Es ist sicher untypisch für ein kleineres Unternehmen wie Mammut Österreich, dass wir ein EU-Lager und ein lokales Lager aufeinander abstimmen müssen, dass wir 5 verschiedene Marken und Artikelstrukturen haben, dass wir verschiedene Absatzkanäle haben, mit parallel laufendem Distributions- und Agentengeschäft und den speziellen Abrechnungsarten für Deckungsbeiträge und Provisionen, dass wir Reports aus der Schweizer Zentrale und vom eigenen ERP-System beziehen und abgleichen müssen und und und …

ReadyBlog: … und das mit einer IT-Abteilung, die nur aus Ihnen besteht?

MLangmann: Das ist eigentlich alles halb so wild, wenn die Strukturen passen und man ein Interface hat, von dem aus man alles verwalten kann. Deshalb haben wir uns nun auch entschlossen, auf eine einheitliche Plattform mit von Microsoft zu setzen. Dass unsere Mutterhaus in der Schweiz ebenfalls auf die Microsoft Plattform setzt, hat diese Entscheidung unterstützt.

ReadyBlog: Das ist auch ein erster großer Schritt in Richtung sauber getrennter Schnittstellen und granularer Sicherheitsstufen. Gleichzeitig sind Sie natürlich noch nicht soweit, die Situation, wie Sie sie soeben beschrieben haben, abzubilden.

MLangmann: Natürlich nicht. Es ist ein erster Schritt der Vereinheitlichung. Aber schon damit gelingt es uns, zum Beispiel ein Linux-basiertes E-Marketing-Tool, dessen Integration uns zuletzt viel Sorgen bereitete, als virtuelle Instanz auf der Microsoft Plattform zu betreiben und zu warten. Hier ist strukturiertes Wachstum entscheidend, denn man kann nicht alles auf einmal machen. Zunächst geht es einmal darum, die Infrastruktur auf vernünftige Beine zu stellen – mit ausfallsicherer Cluster-Technologie und der dynamischen Bereitstellung von Speicher- und Serverressourcen.

ReadyBlog: Damit schaffen Sie die Basis, um was zu tun?

MLangmann: Damit sind wir von der IT her skalierbar und hochverfügbar – Motor, wenn Sie so wollen, und nicht mehr Kostenstelle. Das gehört zu den Hausaufgaben, wenn Sie so wollen, um auf der Business- und Prozess-Ebene weiter zu konsolidieren und unser Geschäft besser zu verstehen.

ReadyBlog: Was heißt das konkret?

MLangmann: Wenn es darum geht, das Geschäft zu verstehen, dann reden wir von Business Intelligence. Momentan läuft eine Vorerhebung, um festzustellen, welche Daten wir in welcher Form den einzelnen Benutzern im Unternehmen anbieten und welche Schnittstellen wir dafür brauchen. Hier geht es vor allem auch darum, aus dem mächtigen Repertoire, die die Analysis Services (des Microsoft SQL Server; Anm. d. Red.) zur Verfügung stellen, die Bedürfnisse der Zielgruppen zu definieren. Hier ist nicht nur der direkte Draht zum Chef wichtig, sondern auch der direkte Draht zu den Mitarbeitern in den Kaffeepausen. Denn sie müssen motiviert werden, Ihre Bedürfnisse intuitiv zu formulieren und nicht in der Sprache der Anwendung, die man eigentlich ablösen will.

ReadyBlog: Wie geduldig muss man sein, wenn man solche Projekte startet?

MLangmann: Ich glaube, die Geduld kommt genauso wie die Ruhe von der Perspektive, die man hat. Und vom Wissen, dass Produktivitätssteigerungen im Unternehmen meist nicht linear verlaufen, sondern auch mit kurzfristigen Mehrbelastungen bzw. Produktivitätseinbußen verbunden sein können. Der Umstieg auf eine durchgängige Microsoft Plattform war der erste Schritt. Die Umsetzung von OLAP-Funktionalitäten für Business Intelligence und Reporting wird der nächste sein. Und dann wartet noch die Ablöse der veralteten ERP- und CRM-Systeme.

ReadyBlog: Da haben Sie sich viel vorgenommen …

MLangmann (lacht): wer anbaut, will auch ernten. Wenn die Mitarbeiter im Unternehmen beginnen, ihre Wünsche zu formulieren, weil sie wissen, was möglich ist, dann wäre es unverzeihlich, auf halbem Weg stehen zu bleiben. Zumal die Richtung klar ist und man nicht mehr über jeden einzelnen Schritt nachdenken muss.

ReadyBlog: Danke für das Gespräch.

Das Gespräch führten Wolfgang Tonninger und Hans Berndl.

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