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Schreibt Schirrmacher eigentlich nur für Männer? March 30, 2010

Posted by Wolfgang Tonninger in Business, Fun, Trends.
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Während Frank Schirrmacher sein neuestes Buch PAYBACK rund um die These entwickelt, dass “Multitasking Körperverletzung ist”, balanciert YouTube-Userin booksonmyhead 18 Bücher auf dem Kopf, rezitiert dabei PI bis zur 100sten Stelle, löst zugleich einen Rubik-Würfel und hat, wie Peter Glaser betont, dabei auch noch sichtlich Spaß.

Vielleicht sind wir Männer wirklich nur änderungsresistenter – was uns in Unternehmenskulturen, die den permanenten Wandel zum Prinzip erklären, wahrlich keine rosige Zukunft verspricht.

Convergence: Microsoft macht ernst March 26, 2010

Posted by Wolfgang Tonninger in Business, Competition, Innovation, New World of Work, Trends, User-Experience.
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Mit dem neuen Update des Office Communication Server (OCS), das unter dem Codenamen “14” entwickelt und nun bei der VoiceCon-Konfernez in Orlanda erstmals vorgestellt wurde, will Microsoft nun endgültig die Brücke zwischen Telefon- und Computersystemen schlagen. Geht es nach Gurdeep Singh Pall, Vice President der Office Communication Group, dann “ist das Produkt soweit, als die einzige Telefonielösung im Unternehmen zu dienen. In einem Blogbeitrag meint er dazu ergänzend:

"Tatsächlich gehören schon jetzt viele Telefonanlagen ins Museum. Kommunikation, die sich auf ein normales Tischtelefon konzentriert und auf einem Hardwaresystem basiert, wird recht schnell ein Relikt aus der Vergangenheit sein."

Dass sich in diesem Marktsegment enorm viel tut, ist unübersehbar. Wer heute von Kommunikation spricht, spricht von Zusammenarbeit und umgekehrt. Kein Wunder also, dass dieser Trend auch bei den Lösungen ablesbar ist. Ob es nun Microblogging-Plattformen für den Unternehmenseinsatz oder neue Spielarten des Unified Messaging sein werden – der Markt dreht sich schneller als zuvor und wird für reine VoIP-Kommunikation es in Zukunft laut Pall kaum Platz mehr haben …

… was die Partnerschaft mit Cisco sicher nicht einfacher machen wird – wie auch ZDNet betont.

Das Neue und das Unwägbare March 24, 2010

Posted by Wolfgang Tonninger in Business, Trends, Wertschöpfung.
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I like an escalator because an escalator can never break, it can only become stairs. Mitch Hedberg

iStock_000000647512XSmall Joseph Weizenbaum, einer der Väter der Artificial Intelligence, schrieb 1976 ein Buch über „Die Macht der Computer und die Ohnmacht der Vernunft“, von dem ich Ihnen hier 2 Thesen in Erinnerung rufen will. Die erste, „dass es Unterschiede zwischen denkenden Menschen und denkenden Maschinen gibt“, ist nur für den belanglos, dem seine Maschinennatur weit mehr ist als eine zweite Haut. Die zweite These ist weniger allgemein aber um nichts weniger aktuell: dass es nämlich „bestimmte Aufgaben gibt, zu deren Lösung keine Computer eingesetzt werden sollten, ungeachtet der Frage, ob sie zu deren Lösung eingesetzt werden können.”

Diese kleine aber feine Unterscheidung zwischen dem Möglichen und dem Wirklichen geht viel weiter als man glaubt. Denn das Mögliche, so wie Weizenbaum es versteht, ist nicht bloß eine unvermeidliche Stufe auf einem linearen Weg der maschinellen Umsetzung, sondern vielmehr ein Stachel, der unsere Vorstellungskraft und unser Denken beflügeln kann. Im besten Fall ein Gegenentwurf zu dem, was da ist: kontra-faktisch.

Warum ich Ihnen das erzähle? Weil im wirklichen Leben das Mögliche, das Ungewisse, das Unscharfe und das Schöpferische sich die Hand geben. Und wir im wirklichen Leben alles daran setzen, diese Unschärfe loszuwerden, anstatt sie produktiv zu nutzen. Auch FAZ-Herausgeber Frank Schirrmacher, der Weizenbaum weitergelesen hat, konstatiert, dass wir – der Innovationsflut oder -wut zum Trotz – dabei sind, unsere Vorstellungskraft, die es uns erlaubt, das „Leben nach anderen als den vom Computer vorgegebenen Regeln zu beurteilen“, zu verlieren. Als Beleg dienen ihm unter anderem die Experimente von Ellen J. Langer, die damit bereits 1979 nachweisen konnte, wie Unsicherheiten in der Informationsbereitstellung dazu beitragen, dass Menschen neue Perspektiven entwickeln und kreativ nach Lösungen suchen.

In einem davon wurde allen Testpersonen eine Reihe von gleichen Gegenständen präsentiert. Der ersten Gruppe mit den Worten: „Das ist eine Verlängerungsschnur“, „Das ist ein Föhn“, „Das ist ein Kauspielzeug für Hunde“. Der zweiten Gruppe zeigt sie die gleichen Dinge, baut aber eine Unsicherheit in die Information ein: „Das könnte ein Haartrockner sein“, Das könnte ein Kauspielzeug für Hunde sein“ und so weiter. Das Experiment endet damit, dass die Wissenschaftlerin ihre Anweisungen scheinbar zurücknimmt und damit eine Ausnahmesituation erzeugt, in der die Personen der zweiten Gruppe – denen Objekte mit unsicherer Information präsentiert wurden – einen Lösungsweg finden, welcher der ersten Gruppe ausnahmslos entgeht.

Die Eindeutigkeit, die uns Computerdaten suggerieren, ist offenbar keine Hilfe, wenn es darum geht, neue Lösungen zu finden. Es geht hier wohlgemerkt nicht darum, dass Computer falsch rechnen. Es geht darum, wie wir uns durch die Art, Informationen zu präsentieren, gleichzeitig die Chance zur freien Wahl und zur bahnbrechenden Idee nehmen. Es geht um unseren Umgang mit dem Neuen und die Frage, wie wir es unabhängig von minutiösen statistischen Verteilungen und ausgeklügelten Visualisierungen bewerten und interpretieren.

Im Blog von Tim O`Reilly fand ich vor einiger Zeit ein köstliches Video über den TechSupport im Mittelalter. Es zeigt, dass eine gewisse Begriffsstutzigkeit durchaus hilfreich sein kann, wenn es darum geht, sich dem Unbekannten zu nähern. Geht man davon aus, dass die Begriffsstutzigkeit ja nur die Kehrseite der Irritation ist, mit der jedes Nachdenken anhebt. Ersetzen sie das Buch im Video durch eine neue Anwendung, ein neues Betriebssystem, eine neue Programmiersprache – und Sie werden entdecken, wie entscheidend solche dämlichen Fragen beim Aneignen neuer Denk- und Handlungsmuster sind. Ich würde sogar sagen: je dämlicher, desto besser.

Als Nietzsche sich 1882 eine Schreibmaschine zulegte, bemerkte kurze Zeit später ein Freund, dass sich sein Stil verändert hat. Es ist naiv anzunehmen, dass der dauernde Einsatz von Computern in unserem Denken keine Spuren hinterlässt – zumal die neuen, Appliances genannten Funktionsbündel, die im Zuge des mobilen Internets den Markt überschwemmen, meist nur einen sehr eindimensionalen Gebrauch der angebotenen Technologie zulassen. Die Frage ist, ob wir bereit sind, die Veränderungen mitzugestalten und auch Fragen zulassen, auf die es bei der Internet-Suche keine Antwort gibt.

Ein Computer hat zwei Grundfunktionen: die Funktion der Speicherung und die Funktion der Verarbeitung. Wollen wir dem Computer wirklich beide Funktionen überlassen? Zufall oder nicht, aber als ich zum ersten Mal auf die Homepage von Ellen J Langer gehen wollte, fand ich eine knappe und überzeugende Antwort auf diese Frage: „Database unavailable“ stand da – 10pt schwarz auf weißem Grund.

Kampf um die Vorherrschaft March 18, 2010

Posted by Hans Berndl in Business, Competition, Trends.
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Nein, das ist kein neuer Teil von Star Wars und es ist auch nicht die Fortsetzung von Herr der Ringe, sondern der Titel eines Artikel, der gestern in meine Inbox geflattert kam. Zugegeben: ich hielt mich nicht lange beim Titel auf, denn der Untertitel nahm sogleich meine ganze Aufmerksamkeit in Beschlag.

Wie sich VMware gegen Microsoft wehren muss!

Wer hätte vor 2 Jahren an solche Headlines nur gedacht? Hartmut Wiehr hat sie für seinen Artikel im CIO-Magazin ausgewählt und darunter ein Bild eines Mannes gehängt, der mir bekannt vorkam. Gleißendes Licht in meine Zeilen und ein Schmunzeln in mein Gesicht brachte die folgende Bildlegende:

imageDas Lachen könnte ihm noch vergehen. Paul Maritz, CEO von VMware und Ex-Manager von Microsoft, sieht sich einem verstärkten Angriff seines früheren Arbeitgebers auf die Virtualisierungs-Bastion VMware ausgesetzt.“

Klar!! Paul Maritz, der war ja mal bei uns … 😉

Aus dem Schmunzeln wurde ein breites Lächeln, als ich den doch etwas verschrobenen 5 Punkte-Plan sah, den Hartmut Wiehr seinen Lesern mitgeliefert hat:

1. Preise senken
2. Security verbessern
3. Den Desktop-Kampf gewinnen
4. Management vereinfachen
5. Cloud nicht zum Super-Hype machen

Irgendwie werde ich den Eindruck nicht los, dass da jemand seine Lorbeeren zu sehr genossen und den Kontakt zu seinen Kunden verloren hat. Nicht, dass so etwas Microsoft noch nie passiert ist. Aber wir haben – wie man so schön auf Englisch sagt – zumindest in diesem Fall: „our lessons learned!“

Gartner CIO Agenda 2010 – Wege aus der Krise March 15, 2010

Posted by Wolfgang Tonninger in Business, Dynamic_Systems, Studien, Trends, Wertschöpfung.
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Leading in Times of Transition” – lautet die Tagline der CIO Agenda für 2010 – einer Studie, für die im Zeitraum September bis Dezember 2009 1568 CIOs in 41 Ländern und 27 Branchen befragt wurden. Der Vergleich mit der CIO-Agenda 2009 zeigt, dass in diesem Jahr neben “Prozesseffizienz” und “Kostensparen” auch die “Unternehmens- und Mitarbeiterproduktivität” wieder in den Vordergrund rückt.

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Dieser Wandel hat laut Mark McDonald/Gartner Group zum einen damit zu tun, dass die globale Wirtschaft sich langsam zu erholen scheint, zum anderen damit, dass heute neue, leichtere Technologien und Betriebsmodelle im Umfeld von Web 2.0, Cloud Computing und Virtualisierung auf den Markt drängen, die diesen Fokus begünstigen. Die Computerwoche schreibt dazu: “Asymmetrische Technologien wie Virtualisierung, Cloud Computing und Web 2.0 versetzen die Unternehmen in die Lage, sich aus einem Investment-Modell mit anfänglich hohen Ausgaben zu befreien, das die Agilität und Flexibilität der IT lange eingeschränkt hat.”

Wie Unternehmen in der Praxis ihre IT-Ressourcen und -Möglichkeiten bestmöglich nutzen können, um ihre Produktivität anzuheben, hat Mark McDonald in einem Blogpost letzte Woche kurz umrissen, wobei Punkt 3 in seiner persönlichen Prioritätenliste an erster Stelle kommt:

  1. Durch Freispielen von Ressourcen: IT can automate processes and activities shifting those activities from resource constrained people to less constrained and higher capacity systems.  Much of the internal automation of HR and other administrative processes are examples.
  2. Durch Öffnung der Sales-Prozesse: IT can shift work from internal to external resources such as customers, suppliers and other interested parties.  Such a move raises productivity particularly when those external resources have the information and motivation to perform those tasks better than your people.
  3. Durch Straffung der internen Abläufe: IT can accelerate cycle time for internal processes by improving coordination and workflow.  Shorter cycle time means that more work units can flow across the teams.
  4. Durch Anhebung von Produktqualität und -verfügbarkeit: IT can raise the quality and availability of external products and services as well as internal operations.  Here information combined with preventative maintenance and continuous improvement locks in gains.
  5. Durch Ausdehnung der Öffnungszeiten: IT can expand trading/operational hours and access without requiring additional resources.  Online stores, customer help facilities and other services provided over IT are examples.
  6. Durch Personalisierung der Produkte: IT can raise the value of products and services with minimal increase in the cost of providing those products and services.  Information is the key, particularly when applied to offer personalized or differentiated service.

Das Ende der Ideologien March 12, 2010

Posted by Wolfgang Tonninger in Business, Competition, Dynamic_Systems, Interviews, Trends, User-Experience.
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Was es braucht, um in der neuen Welt des Arbeitens den Verstand zu behalten. Gedanken zum Unternehmen 2.0, Teil 2

Gehen wir einmal davon aus, dass Unternehmen nicht automatisch böse sind und der Einzelne nicht automatisch gut. Gehen wir davon aus, dass dieser – klassischerweise von linker Seite – postulierte Gegensatz nicht mehr stimmt, oder zumindest nichts mehr dazu beiträgt, wenn es um Einsicht in die Transformationen geht, die uns in dieser Zeit bewegen.

Sickle and hammer on the wood porch Und sehen wir Unternehmen als Gebäude aus Menschen, die bestimmte Ideen teilen und andere nicht. Je mehr nun das, was sie teilen, mit den Unternehmensperspektiven zu tun hat, umso größer ist die Chance, dass das Projekt „Unternehmen“ erfolgreich ist. Der große Unterschied zu früher ist, dass es sich bei diesen Arbeitsverhältnissen nur mehr in seltenen Fällen um Lebensbeziehungen handelt, sondern eher um kurzfristige Zweckgemeinschaften, in denen Loyalität meist von jenen gefordert wird, die tendenziell am kürzeren Ast sitzen. In dynamischen Märkten gehört es umgekehrt heute in vielen Fällen zu einer Karriere, dass man oft und zum richtigen Zeitpunkt den Arbeitsplatz wechselt.

„Es ist frappant was in den letzten Jahren passiert“, meint Michael Bartz von der Information Worker Group bei Microsoft Österreich im VIDEO-Interview, der auch aufgrund seiner Consulting-Vergangenheit weiß, wovon er spricht. „Unternehmen fragmentieren sich so sehr, dass es mitunter schwer fällt zu bestimmen, was ein Mitarbeiter ist. Ist es der fest Angestellte oder ist es der Zeitarbeiter, der vorübergehend an Bord kommt? Ist es der Consultant, der dich berät und begleitet oder ist es die Freelancerin, die kurzfristige Projekte abwickelt. Ist es der Systemlieferant, der sehr eng in das Unternehmen eingebunden ist oder ist es der IT-Experte eines Service Providers, der das längst ausgelagerte Rechenzentrum betreut?“

Während sich Unternehmen die Frage stellen, wie sie diese nebulöse Mitarbeiterwolke produktiv halten können, ist der Einzelne zunehmend damit beschäftigt, die Rahmenbedingungen so zu definieren, dass er diese dynamische Verschwommenheit kreativ nutzen kann und sie ihn nicht umgekehrt kaputt macht. Das ist alles andere als selbstverständlich, wenn es keine festen Unternehmensgrenzen mehr gibt, keine festen Arbeitszeiten, keine feste Entlohnung (weil die Erfolgsanteile heute über die Höhe des Einkommens entscheiden) und in vielen Fällen nicht einmal mehr einen persönlichen Schreibtisch, auf dem man sein Kaffeehäferl vergessen und Schimmelkulturen züchten kann.

In einer solchen Situation ist unternehmerische Verantwortung gefragt, genauso wie die Verantwortung des Einzelnen. Alles auf Heraklit abzuwälzen und zynisch zu behaupten, dass eben „alles fließt“ ist aus Unternehmersicht zu wenig. Genauso unpassend ist die Reaktion des Einzelnen, 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche verfügbar zu sein, nur weil man sich heute immer und überall verbinden und austauschen kann. Goldene Nasen sind schnell verdient, Burnouts ebenso. Wer heute ernsthaft behauptet, dass unsere Zukunft nur „always on“ sein kann, ist ungefähr so dienlich (und gefährlich) wie ein Fahrlehrer, der erklärt, dass ein Auto sich nur dann bewegt, wenn man am Gas steht.

Das grenzenlose Web hat das Kommando übernommen. Jeder ist mit jedem verbunden – und das über höchstens sechs Ecken (Six Degrees of Separation). Ist es Zufall, dass heute selbst Unternehmen immer mehr den Netzen gleichen, die sie nutzen? Dass in dem Moment, in dem dank neuer Virtualisierungstechnologien Plattform- und Systemgrenzen überwunden werden, auch Unternehmensgrenzen porös werden? Und dass im Zeichen des sogenannten Utility-Computing IT als Service verfügbar wird wie der Strom aus der Steckdose und gleichzeitig die alten Ideologiegegensätze verschwinden?

Wir nutzen heute Ressourcen und Anwendungen, wie es uns gefällt. Und wir netzwerken, was das Zeug hält. Zuhause, unterwegs und eben auch in der Arbeit. Damit müssen sich Unternehmen abfinden, wenn sie sich nicht ins Abseits manövrieren wollen. Aggregatoren wie Google Buzz und Microsoft Social Outlook Connector zeigen, dass die sozialen Medien in nächster Zukunft Teil der neuen Arbeitswelt sein werden – ob es Unternehmen passt oder nicht. Die Frage ist, wie sie mit dieser Öffnung technisch, organisatorisch und rechtlich umgehen. Ideologische Vorbehalte sind dabei jedenfalls schlechte Ratgeber.

Übrigens: dieser Artikel wurde auf einem MacBook Pro geschrieben. „Na sehen Sie!“, höre ich Sie ausrufen. Doch lassen Sie mich ausreden: auf einem MacBook Pro mit Windows 7. Das Ganze nennt sich Dual-Boot-System und markiert auf seine Weise das Ende der Ideologien.

Auch diesen Beitrag können Sie wieder im Standard nachlesen!

Das war der Virtualization Day 2010! March 8, 2010

Posted by Hans Berndl in Events, Microsoft, Trends.
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Über 400 Teilnehmer, begeisterte Kunden und Partner, viele tolle Gespräche und Vorträge. Der Tag ist im Flug vergangen. Es zeigt, dass das Interesse an Virtualisierung ungebrochen ist.

Die Möglichkeit 4 Hersteller (CITRIX, HP, NETAPP, MICROSOFT) und 9 Partner (ACP, Artaker, Bacher Systems, Bull, Hatahet, Infoniqa, IT Design, S&T, X-Tech) an einem Ort zur Verfügung zu haben war sichtlich ein großer Anreiz.

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Das Opening mit den 4 Geschäftsführer von Microsoft, Citrix, HP und NetApp.

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Großes Interesse in Bildsprache 🙂 …
Partnerschaften die Impact haben.

Case Study: Microsoft Project-Team entwickelt Microsoft Project 2010 mit Microsoft Project 2010 March 3, 2010

Posted by twistedtwin156 in Events, Microsoft, Referenz, Trends.
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Eigentlich selbstverständlich, großteils aber nicht bekannt und manchmal für unsere Kunden sogar überraschend: Microsoft-Mitarbeiter verwenden nicht nur in der täglichen Arbeit die neuesten Beta-Versionen der Microsoft Software (zur Zeit z.B. Outlook 2010, Office 2010, SharePoint 2010, …) sondern auch in der Produktentwicklung.

So berichtet etwa das Entwicklungsteam rund um Project und Project Server 2010 über seine Erfahrungen mit der neuen Projektmanagement-Lösung:

“Project 2010 gives us confidence that the work we’re doing is not just high-
quality and cost-efficient, but the right work.”

Chris Boyd, Program Manager II, Microsoft Project Development Group

Durch die neue Projektmanagement-Lösung wurden die benötigten Ressourcen zugeteilt, ein transparenter Planungsprozess aufgesetzt und ein Tracking gegenüber den Zeitvorgaben durchgeführt. Und offensichtlich erfolgreich – Project 2010 kommt pünktlich und demnächst gemeinsam mit Office 2010 auf den Markt!

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Team Planner und Timeline in Project 2010

Klingt interessant? Zur Case Study >>

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