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Neue Studie: Cloud Computing ist gut für die Umwelt November 15, 2010

Posted by twistedtwin156 in Business, Dynamic_Systems, Innovation, Wertschöpfung.
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Neben den oft angeführten Kosten- und Effizienzvorteilen ist die Auslagerung der eigenen Server-Infrastruktur in die Cloud laut einer aktuellen Studie auch gut für die Umwelt. Um bis zu 90% könne der CO2-Ausstoß pro User verringert werden, wenn ein Unternehmen Services wie E-Mail oder CRM von Anbietern wie Microsoft zukauft, anstatt die Infrastruktur selbst zu betreiben.

Die Studie, von Microsoft in Auftrag gegeben, wurde von Accenture und WSP durchgeführt und bietet auch einen interessanten Einblick in das Design und den Betrieb der Microsoft-Data Centers.

 

Zum Download der Studie “Cloud Computing and Sustainability: The Environmental Benefits of Moving to the Cloud” >>

Comments»

1. Viets Blog - November 29, 2010

Cloud Computing is ja zum allgemeinen “Volksport” geworden. Unternehmen die es nicht verwenden, werden in der Zukunft höhere Teilkosten haben.

Walter Vettiger - June 2, 2011

Die Werbung “Cloud-Computing” zielt am Publikum vorbei. Eine Zeichnung was “Cloud Computing” ist, wo die Vorteile liegen und was es kostet, das wäre das Beste. Ich kann keinem Kunden ein englisches Buch mit den Begriffserklärungen in die Hand dazu drücken.
Schreibt doch mal, dass man es versteht! Target-Computer … warum nicht Ziel-Computer? Den Leuten auf den Mund schauen. Etliche Werbefranken gibt man unnütz aus, die Leute schauen das an, schütteln den Kopf und fragen sich: “Was soll das?” – swisscom wäre ein weiteres Paradebeispiel.
“Cloud computing” … What else …

– Was ist Cloud Computing?
– Für wen ist es interessant?
– Wie wird es angewendet?
– Was für Vorteile gibt es?
– Was kostet es?

Macht sich jemand die Mühe auf die Fragen einzugehen?
Wegen Ortsabwesenheit, kann ich mich erst später melden.

Wolfgang Tonninger - June 14, 2011

Hallo Herr Vettiger,
danke für Ihren Kommentar. Was meinen Sie mit Werbung “Cloud Computing”. Wir versuchen das Thema CLOUD schon seit Monaten in den unterschiedlichsten Facetten abzuhandeln. Ein Tipp: geben Sie Cloud als Suchbegriff hier im Blog ein und Sie finden jede Menge neuer Perspektiven und Zugänge auf das Thema. Und zu den Anglizismen: da gebe ich ihnen Recht. Die sind kaum aufzuhalten. Aber übersetzen sollte man trotzdem nur das, was Sinn macht. Also sehr Ziel statt Target aber nicht unbedingt den Begriff Consumerization. Oder haben Sie eine passende Übersetzung für mich?

Beste Grüße
Wolfgang Tonninger

2. Michael Wendenburg - June 24, 2011

Die Energiebilanz der Studie ist m. E. etwas unvollständig. Sie betrachtet nicht den enegergetischen Aufwand, den Cloud-Betreiber und Nutzer werden treiben müssen, um unternehmenskritische Anwendungen in der Coud betreiben zu können. Kein Unternehmen kann es sich leisten, tagelang auf seine Daten warten, die durch einen Bug in der Storage-Software gelöscht wurden (siehe Beispiel Google Mail).

Gruß, Michael Wendenburg


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