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Im Flow bleiben mit der richtigen User Experience July 13, 2011

Posted by twistedtwin156 in Business, Innovation, Interviews, Kosten, New World of Work, User-Experience, Wertschöpfung.
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Bei den Schlagworten “social” und “cloud” stellen sich ja bereits erste Abnutzungserscheinungen ein – zu viele Social Media Consultants geben gute Tipps für ganz tolle Facebook-Kampagnen und zu viele Anbieter präsentieren wunderbare Cloud Computing-Visionen. Da tut es gut, sich ein Produkt anzusehen, das sich dieser Technologien bedient, dabei aber auch noch konkreten Nutzen stiftet – nämlich die ungeliebte Aufgabe der Zeiterfassung für Mitarbeiter angenehmer zu gestalten und damit auch noch dem Unternehmen zu erlauben, Kundenprojekte früher und besser abrechnen zu können. Wir haben mit Christian Ekhart gesprochen, dem Geschäftsführer von icomedias, dem Microsoft-Partner hinter flow.timer.

Flow is the mental state of operation in which a person in an activity is fully immersed in a feeling of energized focus, full involvement, and success in the process of the activity.

– Mihály Csíkszentmihályi

BusinessReadyBlog: Herr Ekhart, die Zeiterfassung in Projekten zählt nicht unbedingt zu den Lieblingsaufgaben von Mitarbeitern, sondern wird eher als notwendiges Übel wahrgenommen. Warum soll das bei flow.timer anders sein?

Christian EkhartChristian Ekhart: flow.timer ist Bedienbarkeit. Keine komplizierten Masken, sondern das Wesentliche an der richtigen Stelle. Wir kennen das ungeliebte Übel und haben selbst mit unbrauchbaren Systemen gelitten. Daher auch flow.timer und das Konzept des Social Time Tracking. Zeiterfassung im Team.

Produktivität ist kein Schlagwort, da hilft flow.timer erkennbar. Der größere Aspekt dabei: Aufgaben notieren – alles in Projekten und automatisch mit allen Zuordnungen – und dann sofort aus dem Kopf bekommen. In der Arbeit etwas erledigen und dann auch ohne langes Aufschieben sofort erfassen und damit auf einmal erledigen. Da bleibt nichts liegen, nichts wird vergessen und da ist nichts lästig. Das Feedback unserer Kunden bestätigt das: Die Nutzer erkennen das und schätzen flow.timer.

Besonders gut werden die flow.timer Social Tags angenommen. Da können Arbeiten gemeinsam beschrieben werden, mit Texteingabe und Schlagworten. Das sind die Tags zum Anklicken. Das spart viel Tippen und schafft so gleich bessere und einheitlichere Einträge. Und das vermeidet Diskussionen und Erinnerungslücken bei Abrechnungen. So kann man mit flow.timer auch mehr abrechnen, weil einfach besser erfasst wurde. Das Team macht öfter benutzte Begriffe zu Tags. Also Social Tagging in der Zeiterfassung von Projekten und Aufgaben. Das ist neu.

BusinessReadyBlog: flow.timer nutzt die Cloud-Plattform von Microsoft, Windows Azure. Was ist dabei der Vorteil für den Kunden, oder ist die Cloud einfach ein Hype, den man mitmachen muss?

Christian Ekhart: Cloud und Azure waren die logische Konsequenz aus dem Wunsch: flow.timer überall rein im Browser benutzen und keine Software installieren müssen. Und immer verfügbar, weil flow.timer ausfallsicher in verteilten Rechenzentren von Microsoft in der EU betrieben wird. Das heißt auch: Verschlüsselung und europäischer Datenschutz. Auch das ist für uns ein Alleinstellungsmerkmal von Microsoft und Azure. Mit der mobilen App für Windows Phone 7 haben wir einen weiteren Grund für die verteilte Nutzung von Azure.

BusinessReadyBlog: Bei flow.timer werden immer wieder die Themen User Experience (UX) und User Interface (UI) betont – was waren die Beweggründe, sich im Design dem Metro-Design von Windows Phone 7 zu verschreiben?

Christian Ekhart: User Experience sorgt für freundliche und zufriedene Nutzer. Das geht viel weiter als nur hübsche und bunte Grafik. Der Erfolg und die Akzeptanz einer Software hängen wesentlich davon ab. UX wurde von Beginn in der Konzeption als zentrales Element behandelt und hat bei flow.timer Funktion, Anordnungen und Bedienbarkeit bestimmt. Die Interaktion findet mit dem Bildschirm statt, nicht mit dem Quellcode. Wir sagen dazu „schön schmeckt besser“. Windows Phone 7 und Metro waren für uns die Reduktion auf das Wesentliche. Keine Rätsel und komplizierte Benutzerführung, sondern ein klares Design mit prägnanten und verständlichen Beschriftungen. Das haben wir so nur beim Metro-Konzept gesehen und auf das Web und flow.timer erweitert. Das kommende Windows 8 und das neue Office werden auch diesen Weg gehen. flow.timer kombiniert das mit Funktionen aus Social Networks. Also Social Tagging, Bilder von Nutzern oder eine Projekt-Ampel zur schnellen Orientierung. User Experience eben.

Danke für das Gespräch.

Mehr Info gibt es auf http://www.flowtimer.net oder im folgenden Video:

flow.timer

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