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Gartner positioniert Microsoft als Leader für Application Lifecycle Management June 27, 2012

Posted by Wolfgang Tonninger in Business, Competition, Dynamic_Systems, Studien, Trends.
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Im magischen Gartner-Quadranten zu ALM heben die Analysten Thomas Murphy und James Duggan Microsoft an die Top-Position im Leading Segment und bezeichen das Unternehmen als “einen der wenigen Hersteller, die alle Aspekte des Software-Lebenszyklus abdecken.”

“Although Microsoft is one of the only vendors to cover all aspects of the SDLC, its greatest challenge has been support for non-Microsoft development. However, the company has made good strides with support for Eclipse and the ability to extend TFS with Java code.”

alm quadrant

Gefunden bei Andreas Pollak auf www.codefest.at und nachgelesen auf Gartner

Wie kommt das Neue in die Welt? June 22, 2012

Posted by Wolfgang Tonninger in Business, Fun, Innovation.
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So sicherlich nicht! Wem Change- und Innovationsprozesse am Herzen liegen, der sollte sich zuallererst von den klassischen Wasserfallmethoden befreien. Denn sie bestimmen nicht nur, wie wir denken. Sie bestimmen auch, was wir finden. Das Unternehmen ist keine Maschine. Und Ideen lassen sich nicht deduktiv ableiten. Für die Rahmenbedingungen von Kreativität sind wir jedoch sehr wohl verantwortlich (ein Nachtrag zu einem aktuellen Blogpost über agile Entwicklungsprozesse).

wasserfall

Studie: Wie Anzugträger und Kapuzenpullis effizient zusammen arbeiten June 18, 2012

Posted by Wolfgang Tonninger in Business, Innovation, New World of Work, Studien, Trends.
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Viel ist in letzter Zeit die Rede vom Unternehmen als Generationen- und Kulturvermittler. Dabei werden Forderungen, Wünsche und Realitäten nur allzu gern vermischt. Das DoubleYUU Stuide SharePoint 2010 Social EnterpriseWhitepaper von  den Enterprise 2.0 Experten Dr. Willms Buhse und Lars Reppesgaard (von DoubleYUU) zeigt auf 65 Seiten, wie konventionelle und Social Media Werkzeuge im Unternehmen Generationen verbindend auf Basis SharePoint 2010 Einsatz finden. Mit anderen Worten: wie Anzugträger und Kapuzenpullis zusammen arbeiten und voneinander lernen.

Beispiele aus der Praxis zeigen, dass hier in Bezug auf Funktionalitäten weniger oft mehr ist. Herauszufinden, was man wofür braucht und wie man es einsetzt, ist für den intelligenten (und einzig nachhaltigen) Umgang mit den Collaborations-Werkzeugen entscheidend: “Um die intuitive Bedienung und Konfigurierbarkeit populärer Web-2.0-Anwendungen zu erreichen, muss SharePoint 2010 auf die eigenen Bedürfnisse abgespeckt und auf die jeweiligen Bedürfnisse der Mitarbeiter und Fachabteilungen angepasst werden, die sich aus ihren Aufgabengebieten ergeben. Je mehr im Werkzeugkasten liegt, je mehr Unordnung findet sich darin. Daher ist die Fokussierung auf den Zweck und damit die Anpassung der SharePoint-Site auf die Anwendungswünsche der Fachabteilung ausschlaggebend für den Erfolg.”

Eine Pflichtlektüre nicht nur für CIOs, sondern für jeden smarten Anwender!

Hier geht´ s zum kostenlosen Download!

Wie ernst ist es Microsoft mit Open Source? June 12, 2012

Posted by Wolfgang Tonninger in Business, Competition, Dynamic_Systems, Microsoft, Trends.
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In einem aktuellen Blogpost unternimmt Mary Joe Foley eine Beweisführung in 10 Punkten, um das tiefgreifende Alignment von Microsoft und Open Source auf den unterschiedlichsten Ebenen zu zeigen. Wir baten Hans Berndl, Manager Strategisches Marketing und Technology Evangelist bei Microsoft Österreich, darum, die “Proofpoints” zu kommentieren (in kursiv):

10: Encouraging the Open Source Ecosystem
Um die Öffnung von Microsoft und die rasante Entwicklung in diesem Bereich zu illustrieren, eignen sich am besten Zahlen. Open Source Software(OSS) Applikationen, die auf Windows laufen, wuchsen  von 2009 auf 2010 um 400% (von 80.000 in 2009 auf +350.000 in 2010).

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9: Wheel-Reinventing Reduced
Unsere Cloud Computing Investitionen zeigen ganz klar, dass wir bestehende Open Source Lösungen unterstützen und diese auch in unsere bestehenden On-Premise-Lösungen integrieren. Am eindrucksvollsten zeigt sich diese Kooperation in unserer aktiven Mitarbeit bei der Definition und Weiterentwicklung von Standards. Microsoft arbeitet weltweit mit mehr als 150 Standardisierungsorganisationen in über 400 Arbeitsgruppen gemeinsam mit vielen anderen Herstellern und Interessensgruppen zusammen.

8: Facilitating With NuGet Package Manager
Ein weiterer Beweis für ein ehrliches Bestreben unseren Beitrag zu leisten im Open Source Software Eco-System.

7: Making Windows a great platform for open-source
23 der TOP 25 OSS Projekte laufen auf Windows. Wir erleichtern mit unserer Open Source Projektplattform “CodePlex” die Entwicklung und Zusammenarbeit für mehr als 300.000 Benutzer von mittlerweile 28.000 Open Source Projekten.

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6: Forking and Maintaining Ports
Wir haben vor Kurzem eine eigene Niederlassung – Microsoft Open Technologies Inc – gegründet, die sich auf Open Source Technologien fokussiert. Sie wird von  Jean Paoli geleitet, den ich hier zitieren darf: “The (Open Technologies) subsidiary provides a new way of engaging in a more clearly defined manner. This new structure will help facilitate the interaction between Microsoft’s proprietary development processes and the company’s open innovation efforts and relationships with open source and open standards communities.”

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5: Supporting Apache, PHP and Ruby on Windows
4: Supporting open-source platforms in Azure
Die Unterstützung von Nicht-Microsoft Technologien auf Microsoft Technologie im eigenen Rechenzentrum und in unseren Cloud-Rechenzentren ist mittlerweile ein mehrjähriges Investment, wo wir heute die ersten Früchte dieser Bestrebung ernten können.

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3: Backing Hadoop
Die aus meiner Sicht beste und mit dem größten Weitblick getroffene (wenn auch sehr kostspielige) Entscheidung von Microsoft in den letzten Monaten. Wir haben 5-6 Jahre eigene Forschung und Softwareentwicklung in die Rundablage befördert für eine am Markt bereits etablierte und mit einer starken Community versehenen Lösung – Hadoop für BIG DATA Anwendungen.

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2: Becoming A Top-20 Contributor To The Linux Kernel
Unser Beitrag, Linux zu einem  “first citizen” in unsere Virtualisierungstechnologie zu machen,  zeigt wie ernst uns diese Zusammenarbeit mit der Open Source Software Community ist. Besonders in Bezug auf die so oft und gerne zitierte Aussage von Steve Ballmer vor über einer Dekade.

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1: Open Sourcing ASP.NET MVC4.0, WebAPI and Razor View Engine
Da wir wahrscheinlich die letzte Company auf dieser Welt sind, die Open Source nicht für ihren kommerziellen Erfolg einsetzen, begrüße ich diesen Schritt. Aus einer Mitbewerbsbetrachtung schließen wir nur mit anderen in der IT Branche auf, die Open Source für sich in den vergangenen Jahren instrumentalisiert haben. Wenn man die Herangehensweise und das Investment (Personen, Zeit und Geld) von Microsoft damit vergleicht, finde ich das wir hier einen ehrlicheren und transparenteren Weg verfolgen und das macht mich stolz.

Software-Entwicklung in unsteten Zeiten June 5, 2012

Posted by Wolfgang Tonninger in Business, Dynamic_Systems, Innovation, Referenz.
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Agile Unternehmen brauchen wendige Entwickler, um in einem unsicheren Markt kurzfristige Business-Vorteile einzufahren, ohne dabei ihre langfristigen Perspektiven zu vernachlässigen. Das klingt gut, ist jedoch kaum praktikabel, wenn man sich von der herkömmlichen Wasserfallmethode leiten lässt. Denn erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.

David Chappel, Chef von Chappell & Associates in San Francisco, seines Zeichens Berater, Buchautor und begehrter Redner in Sachen Technologievermittlung und Technologiebewertung, hat ein lesenswertes Paper über agile Entwicklungsprozesse geschrieben, das ich Ihnen nicht vorenthalten will: THE BUSINESS VALUE OF AGILE DEVELOPMENT. Die Schlüsselthese liest sich in etwas so:

Organizations should adopt agile processes because of the business benefits they bring.

Entwicklungsprozesse, die übrigens auch hierzulande bereits Verwendung finden, wie das GRZ IT Center Linz in seinem jüngsten Projekt im Bereich Kommunalmanagement unter Beweis stellt, bei dem die Entwicklungsmethode SCRUM zum Einsatz kommt. SCRUM zeichnet sich dadurch aus, dass man nicht mit einem möglichst kompletten Pflichtenheft beginnt, das von vorne nach hinten abgearbeitet wird, sondern damit, dass man die Anforderungen stichwortartig in einem sogenannten Product-Backlog zusammenfasst und immer wieder von Neuem entscheidet, welche Entwicklungshürde zum gegebenen Zeitpunkt die dringlichste ist.

Für DI Christian Schwendtner, technischer Verantwortlicher in diesem Projekt, sind die Stärken von SCRUM aus einem Aspekt ableitbar: „Entscheidend ist, dass es sich dabei um einen iterativen oder pulsierenden Entwicklungsprozess handelt. Er bestimmt unsere Zeitrechnung, die in sogenannten Sprints erfolgt, und garantiert, dass wir am Monatsende immer ein herzeigbares Produkt haben. Das hält in langen Projekten die Motivation hoch und spart leere Kilometer – auch, weil wir dadurch die Feedbackschleifen des Kunden frühzeitig einbinden können. Gleichzeitig führt uns diese Wellenbewegung vom konkreten Task immer wieder zurück zum Allgemeinen, wenn es darum geht zu entscheiden, welchen Task wir als nächstes aus dem Backlog ziehen. Das macht uns sehr flexibel und sorgt dafür, dass wir uns nicht im Detail verlieren.“

Die vollständige Referenz finden Sie übrigens in Kürze im Referenzenweb von Microsoft Österreich!

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