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Eine Weihnachtsgeschichte: Before I die … December 21, 2012

Posted by Wolfgang Tonninger in Business, Innovation, Wertschöpfung.
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So wie im letzten Jahr soll auch heuer an dieser Stelle eine Weihnachtsgeschichte stehen. Wir schreiben den 21.12.2012 – wenn wir ihn schreiben. Ein besonderes Datum, weil nicht nur Weihnachten vor der Tür, sondern auch das Ende der Welt – wenn wir Glück haben – bereits an ihr vorbei- und an uns vorübergegangen ist. Kopf aus der Schlinge. Weiter. Durch das Ende hindurch. Doch was dann?

Für den Einzelnen kann das Ende der Welt jeden Tag eintreffen. Grund genug, die Möglichkeit ernst zu nehmen und innezuhalten. Für einen intimen Moment lang. Candy Chang machte aus diesem Innehalten ein interaktives Kunstprojekt im öffentlichen Raum. Existenziell. Minimalistisch. Aber es könnte ein Anfang sein: “Before I die I want to …”

www.beforeidie.cc

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Alles gekachelt oder was? December 17, 2012

Posted by Wolfgang Tonninger in Business, Fun, Microsoft, User-Experience.
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Seit das Metro-Design von Windows 8 im Februar 2012 vorgestellt wurde, lauschen wir der ideologisch aufgeladenen Geschichte vom Tod der Maus, der den Untergang der IT einläutet. Ideologisch aufgeladen, weil es bei den ganzen Diskussionen über Mensch-Computer-Interaktionsformen (Maus, Touch, Sprache, Gesten) eben nicht um ein verkrampftes “Entweder-Oder” geht (wie die Ideologen suggerieren), sondern um ein sehr entspanntes, die Intuition förderndes “Sowohl-als-Auch”. Wir können, wenn wir wollen, mit einer einheitlichen User-Experience (und – was noch viel wichtiger ist – mit durchgehenden Sicherheitskonzepten) über die Device-Grenzen hinweg kommunizieren. Da gibt es Schlimmeres, oder?

Ich jedenfalls bin für Entkrampfung! Zwinkerndes Smiley

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Gefunden auf: “The secret to humor is surprise”

Whitepaper: Wie CIOs die Durchsetzung neuer Arbeitsstile unterstützen können December 13, 2012

Posted by Wolfgang Tonninger in Business, Dynamic_Systems, Microsoft, New World of Work, Studien, Trends.
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Die Mobilisierung unserer Arbeits- und Lebenswelten ist nicht aufzuhalten. Mit Betonung auf dem UND. Denn wer von Mobilisierung spricht, meint auch Dynamisierung und dass eine saubere Trennung heute in vielen Fällen nicht mehr möglich ist. Consumerization und Mobility sind zwei Seiten ein und derselben Medaille, die nicht nur zur Explosion mobiler Devices führt. Sie setzt auch voraus, dass sich Anwendungen, Daten und Formfaktoren dynamisch die Hände reichen (Personal Cloud). Dass Dinge und Geräte miteinander kommunizieren (Internet of Things). Dass ortsrelevante Informationen die Services verfeinern, die wir beziehen (Gelocation). Und dass Menschen generationsübergreifend und auf intuitive Weise mit dem jeweils passenden Gerät interagieren (Natural User Interfaces).

In einem aktuellen Whitepaper spricht Arno Harteveld, Microsoft Services, darüber, wie die neuesten Entwicklungen bei Microsoft (allen voran Windows 8) den CIO darin unterstützen, diese Transformation zu begleiten und voranzutreiben.

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Der Sketch zeigt die Microsoft Vision zur Consumerization of IT

VIDEO CASE: Unified Communications bei der A1 Telekom Austria December 7, 2012

Posted by Wolfgang Tonninger in Business, Interviews, New World of Work, Referenz, Trends, User-Experience, Wertschöpfung.
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Unified Communications bedeutet Integration: von Kommunikationskanälen, Workflows und Arbeitsweisen, die den smarten Umgang mit Technologie vor die Prüfung stellt. Denn hier geht es für alle Beteiligten eben nicht darum, alles über einen Kamm zu scheren, sondern in der jeweiligen Situation zu entscheiden, welche Kommunikationsform die passende ist.

Dass man “ganz nebenbei” auch noch Reisekosten sparen, zum Kunden hin ein verbessertes, weil integriertes Service anbieten und als Unternehmen mit verteilten Standorten spürbar zusammenrücken kann, zeigt die UC-Referenz der A1 Telekom Austria, die in vielerlei Hinsicht neue Maßstäbe setzt.

 

Top 10 CIO-Prioritäten für 2013 December 4, 2012

Posted by Wolfgang Tonninger in Business, Business_Intelligence, Dynamic_Systems, Trends, Wertschöpfung.
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heutePünktlich kurz vor dem Jahreswechsel veröffentlicht IDG Enterprise CEO Michael Friedenberg seine CIO-Watchlist für 2013 und garniert sie mit einigen inspirierenden Fragen (das Original zum Nachlesen finden Sie als Blogpost auf CIO.com), die ich hier für Sie übersetzt und ergänzt habe:

10. “The medium is the message.” (Marshall McLuhan) Friedenberg spricht von einer “four screen world” aus TV, Desktop, Tablet und Smartphone und stellt in diesem Zusammenhang die Frage, wie das User-Interface im Sinne des Business-Nutzen zu optimieren ist.

9. “All software is going to look like Facebook.” (Mark Benioff, CEO von Salesforce) Wie verändert sich die Rolle des CIO, wenn Software selbsterklärend bzw. intuitiv erfassbar ist? Und eine IT-Lösung erst dann als passend empfunden wird, wenn sie unsere natürlichen Arbeits- und Kommunikationsweisen unterstützt?

8. “Accumulating data about you isn’t just a strange hobby for these corporations. It’s their whole business model. And you are not their client. You are their product.” (Senator Al Franken) Was bedeutet BigData für Ihre Branche und die Art, wie Sie Geschäfte machen?

7. “Simplicity is the ultimate sophistication.” (Leonardo da Vinci) IT-Komplexität hat ein Ablaufdatum und mit ihr die Legacy-Systeme, die Sie in Ihrem Unternehmen einsetzen. Welchen Balast werden Sie nächstes Jahr abwerfen?

6. “The whole is greater than the sum of its parts.” (Aristoteles) Wie werden Sie Cloud-Technologien und mobile Zugangsgeräte integrieren, um neue Türen für Ihr Unternehmen aufzustoßen?

5. “It’s technology married with liberal arts, married with the humanities, that yields us the result that makes our heart sing.” (Steve Jobs) Gutes Design ist Oberfläche, die in die Tiefe geht. Was tragen Sie als CIO dazu bei?

4. “Resistance to change is often just a lack of clarity.” (Business Autor Dan Heath) Wie bringen Sie Ihre Mannschaft auf Kurs und machen Ihre IT zum Inkubator für das Neue?

3. “Never mistake activity for achievement.” (Basketball Coach John Wooden) Alles kreist um die eine Frage: Wo und wann produzieren Sie einen Mehrwert für Ihr Business?

2. “The illiterate of the 21st century will not be those who cannot read and write, but those who cannot learn, unlearn and relearn.” (Alvin Toffler) Wie begleiten Sie Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeiter auf dem Weg in Richtung lernende Organisation? Und was sind die Schritte dorthin im nächsten Jahr?

1. “You better start swimming or you’ll sink like a stone, for the times they are a-changin’.” (Bob Dylan) Wie steht es um Ihre Beweglichkeit und um die Ihres Management-Teams?

Und weil es so aktuell (und gerade im neuen BIZofIT-Online-Magazin erschienen) ist, erlaube ich mir eine 11. These aus der Coverstory anzuhängen. Sie bildet für mich das Zentrum aller Veränderungen, die uns 2013 ins Haus stehen.

0. „To succeed with empowered customers, you must empower your employees to solve customer problems.“ (Forrester Analyst Josh Bernoff)

Hier geht es nicht um Tools und die Frage, ob Blog oder Wiki oder Twitter oder Facebook. Hier geht es um die Frage, wie man an den Schnittstellen zwischen mündigen Mitarbeitern und mündigen Kunden eine granulare Wertschöpfung forcieren kann. Entscheidend ist, dass beide Seite ermächtigt sind, diese vielfältigen und sich ständig neu erfindenden Interaktionen zu gestalten.

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