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Entwicklungshilfe für Unternehmen? November 26, 2013

Posted by Wolfgang Tonninger in Business, New World of Work, Studien, Trends.
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Dass Unternehmen keine Maschinen sind, scheint sich langsam herumzusprechen. Und dass der Mensch im Unternehmen kein Störfaktor ist, den man mit allen Mitteln kontrollieren muss, ebenso. Wer engagierte Mitarbeiter will, muss dafür sorgen, dass sie sich in ihrem beruflichen Umfeld entwickeln und entfalten können. In der neuen Welt des kreativen Miteinander-Arbeitens werden aus weichen Faktoren die harten Fakten und die Unternehmenskultur wird zum Produktivfaktor, der über den Erfolg entscheidet.

Das wäre der Idealzustand. Die Frage ist, wie weit wir schon gegangen sind in diese Richtung. Wir schreiben das 21. Jahrhundert und stehen mit einem Bein im Innovationszeitalter. Das andere ziehen wir schwerfällig nach. Es steckt im letzten Jahrtausend fest. Nur so ist es zu erklären, dass laut jüngster Gallup Umfrage 86% der deutschen Unternehmen scheinbar auf diese Einsichten pfeifen und in Kauf nehmen, dass ihre Mitarbeiter ihre Bezahlung als Schmerzensgeld für fehlende Sinnstiftung verbuchen. Dabei gibt es keine Alternative, wie folgender Dialogauszug zwischen den beiden Welten zeigt.

ceoc

Thx to Facebook Kontakt Thom Kunz für dieses Kleinod an Dialog! 😉

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Sackgasse Mobilität? November 21, 2013

Posted by Wolfgang Tonninger in Business, Dynamic_Systems, New World of Work.
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Dass Mobilität Bewegung heißt, ist einer der großen Trugschlüsse unserer Zeit. Mobil sein heißt heute, dass wir die Wahl haben, ob wir uns bewegen oder nicht; und wie unser Öko-Fußabdruck aussieht. Von dieser Wahlfreiheit lebt auch die neue Welt der Arbeit. Wir können wählen, wie wir uns treffen, kommunizieren und miteinander arbeiten. Real und physisch präsent oder über Instant Messaging, Desktop-Sharing, Video-Conferencing, E-Mail. Damit fallen Barrieren, die uns früher behinderten – zwischen Abteilungen, Orten, Zeiten. Das ist die vorrangige Aufgabe der Technologie, die leicht vergessen wird, weil die Devices so glitzern und die Ablenkungen so vielfältig sind.

Es ist kein Zufall, dass die neue Welt der Arbeit und Cloud Computing beinahe zeitgleich zu entscheidenden Motoren unserer Business-Realität werden. Auf der einen Seite die Idee einer weitgehend automatisierten, pulsierenden Infrastruktur, die in der Lage ist, uns überallhin zu folgen; die keine Belastung ist – für den Anwender, der sie mitschleppen oder für die IT-Abteilung, die sie kreditfinanzieren muss –, sondern Motor, der das Business vorantreibt, indem er die Services schnell und punktgenau dorthin bringt, wo sie gebraucht werden. Ohne Overheads und quasi auf Knopfdruck.

Auf der anderen Seite die neue Welt der Arbeit, in der Mitarbeiter einen Grad an Mobilität und Freiheit leben können, wie niemals zuvor. Auch, weil sie von stupiden (immer wiederkehrenden und dadurch automatisierbaren) Tätigkeiten zunehmend freigeschaufelt sind. Denn im Unterschied zur Industriearbeit besteht Wissensarbeit eben nicht in Routineaufgaben, sondern darin, dass der Einzelne in unterschiedlichen Situationen die Informationen, die ihm zur Verfügung stehen, intelligent verarbeitet und seine Handlungsspielräume kreativ nutzt. Dazu braucht er Devices und Services, auf die er plattformübergreifend und ortsunabhängig zugreifen kann.

Den Vergesslichen unter uns ins Stammbuch geschrieben sei ein Ausspruch meiner Großmutter, der mich durch meine Kindheit begleitete: “Was man nicht im Kopf hat, muss man in den Beinen haben.” Mobilität hat etwas mit Wendigkeit zu tun und beginnt bestenfalls im Kopf.

Big Data auf österreichisch November 13, 2013

Posted by Wolfgang Tonninger in Business, Business_Intelligence, Microsoft, Studien, Trends, Wertschöpfung.
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Laut Marktforscher IDC werden bis 2015 rund 15 Milliarden Geräte mit dem Internet verbunden sein. Und all diese Geräte interagieren untereinander und produzieren fortwährend Daten. Vom Anbeginn der Menschheit bis 2003 wurden insgesamt zwei Exabyte an Daten generiert – die gleiche Menge entsteht heute in zwei Tagen. Vor diesem Hintergrund verwundert es nicht, dass sich immer mehr Unternehmen die Frage stellen, wie sie diese Daten für ihre Zwecke nutzbar machen können. Erstaunlich ist dagegen das Ergebnis einer EMC-Umfrage, nach dem 68 Prozent der befragten IT-Entscheider überzeugt sind, dass Entscheidungen in ihren Unternehmen durch eine bessere Nutzung von Daten leichter getroffen werden, jedoch in nur 31 Prozent der Unternehmen die Führungsebene bei wichtigen Entscheidungen auf Big Data vertraut. Obwohl 77 Prozent der Befragten das Budget als den wichtigsten Faktor für geschäftspolitische Entscheidungsprozesse nennen, wurde als häufigstes Hemmnis für die Einführung von Big Data das Fehlen eines klaren Geschäftsmodells oder ROI (33 Prozent) angeführt.

Man weiß um die Möglichkeiten, ist jedoch nicht bereit, sie zu realisieren.
Dass das kein österreichisches, sondern möglicherweise ein europäisches Phänomen ist, meint Viktor Mayer-Schönberger, Salzburger Professor an der Oxford University – und das obwohl der Kampf um Big Data bereits voll entbrannt ist. Es geht um Mustererkennung (den Roman dazu gibt es von William Gibson) und um die Fähigkeit, “Informationen so zu nutzen, dass daraus neue Erkenntnisse, Güter und Dienstleistungen gewonnen werden.” Das Problem: “Während sich in den USA ganze Industrien auf die Datenberge stürzen, ihre IT-Technologie nachrüsten, der Staat öffentlich zugängliche Daten gratis zur Verfügung stellt und die Start-up-Szene massiv finanziell gepusht wird, befindet sich Europa in der Warteschleife. Es wurde von der EU einmal eine Milliarde € in eine Suchmaschine investiert, dann in Internetprojekte, dann wurde es wieder abgedreht. Wenn man in Europa öffentlich zugängliche Daten KMU und Start-ups kostenlos zur Verfügung stellen würde, wäre schon viel geholfen.”

Geholfen wäre vielleicht auch, wenn Sie sich am 25.11. in Wien die Science Busters geben und “ganz nebenbei” das Wichtigste rund um das neue Microsoft Cloud OS und Big Data abholen. Zur Anmeldung geht´s hier: www.microsoft.at/bigdata

Handy vergessen! Eine Katastrophe? November 8, 2013

Posted by Wolfgang Tonninger in Business, Fun, New World of Work, User-Experience.
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Mobilität heißt die neue Säulenheilige unserer kulturellen Verfasstheit, auch wenn jeder etwas anderes darunter versteht. Während die einen an permanente Erreichbarkeit denken, denken die anderen an permanente Bewegung – und beide liegen falsch. Denn Mobilität hat mit “Beweglichkeit” mehr zu tun als mit “Bewegungssucht”, und mit “Balance” mehr zu tun als mit “24h-Verfügbarkeit”.

michel serresMobil sein heißt heute, dass man die Dynamik der Bewegung verinnerlicht hat. Und weil das so ist, müssen wir uns im besten Fall weniger bewegen. Das heißt nicht, dass wir nur noch herumsitzen. Es heißt nur, dass wir die Wahl haben, ob wir uns bewegen oder nicht; und wie unser Öko-Fußabdruck aussieht. Diese Wahlfreiheit hätten wir auch in Bezug auf unser Handyverhalten, was die Meisten unter uns längst vergessen haben.

Wer die Wahl hat, hat die Qual.
Abheben oder Nicht-Abheben? – Eine Frage, die sich sauber nur beantworten lässt, wenn man sich den “Mode” bewusst macht, in dem man sich gerade aufhält. Denn es hängt sehr davon ab, ob man sich gerade im Konzentrations- oder im Multitasking-Mode befindet, ob die “Unterbrechung” als “Störung” oder als “Inspiration” empfunden wird. Es ist das alte Spiel zwischen dem Signal und dem Rauschen. Ein Spiel, das bewusst gespielt werden will. Wer davon ausgeht, dass immer das, was von außen kommt (das Telefonat/die E-Mail-Benachrichtigung/die Chat-Anfrage), wichtiger ist als das, was man gerade macht (das Gespräch, das man gerade führt/die Arbeit, die man gerade macht/den Text, den man gerade liest), gehört zu den Verlierern noch bevor das Spiel begonnen hat. Beweglichkeit heißt, dass ich mich nicht verrenken muss und bei Bedarf auch auf Beweguing verzichten kann. Die Anhäufung von Information ist per se keine Bereicherung. Wissen entsteht, wenn Informationen auf fruchtbaren Boden fallen.

Der französische Philosoph Michel Serres (Der Parasit / Die fünf Sinne) schreibt von einer Informationssucht, die arm macht, und von einem Wissen, das betäubt.

“Besagte intellektuelle Aktivität gleicht der Einnahme eines Narkotikums; wer es versäumt, die Information regelmäßig zu sich zu nehmen, verliert den Anschluss. Mit der neuesten Annonce sind alle vorangegangenen überholt, das ist das Gesetz der Droge, wonach nur der nächste Schuss zählt. Information und Droge machen nicht glücklich, wenn man sie hat, sie machen nur unglücklich, wenn man sie nicht hat.”

Ein Video zum Nachdenken. Schauen Sie sich das an!

Big Data – wer weiß, wie es geht? November 5, 2013

Posted by Wolfgang Tonninger in Business, Business_Intelligence, Dynamic_Systems, Interviews, Wertschöpfung.
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„Die Informationsgesellschaft hat in dem Moment begonnen, in dem klar war, dass zu viel Information da ist. Eine der neuen Grundbedingungen der digitalen Welt heißt Big Data“, schreibt Peter Glaser in seinem Zukunftsreich-Blog auf der Futurzone. Und ebenfalls in einem Futurzone-Blog findet sich ein Zitat von DJ Patil, einem kalifornischen Datenwissenschaftler der Investment-Firma Greylock Partners: “Big Data ist wie Sex bei Teenagern – alle reden darüber, aber keiner weiß, wie es geht.”

Wir sprachen mit Georg Droschl, Big Data-Spezialist bei Microsoft Österreich, über den Status quo: Wo steht Big Data und wo will es hin?

 

Droschl_2BusinessReadyblog: Herr Droschl, wir haben letztes Jahr an der einen oder anderen Stelle bereits über Big Data geschrieben und auf die enormen Potenziale dieser Entwicklung aufmerksam gemacht, wenn es darum geht Wendigkeit, Kundennähe und Wertschöpfung in Unternehmen auf eine neue Stufe zu heben. Was hat sich seitdem getan? Die IT-Magazine sind voll davon und trotzdem hat man den Eindruck, dass das Thema nicht so richtig vom Fleck kommt.

Georg Droschl: Durch Big Data eröffnen sich zahlreiche neue Möglichkeiten, die nicht so einfach zu fassen sind. So werden neue Aufgabenbereiche wie die Rolle des Data Scientist entstehen. Unternehmensbereiche wie Marketing oder Kundendienst werden bald anders aussehen. Ganz zu schweigen von Anwendungen rund um das „Internet der Dinge“, die den Menschen bei seinen Tätigkeiten so unterstützen werden, dass er es gar nicht merkt. In der Praxis schaut es so aus, dass wir heute zum einen Vorreiter haben, die erste Erfolge mit Big Data verzeichnen und andere, die noch in der Orientierungsphase sind und sich überlegen, was Big Data für sie bedeuten könnte?

BusinessReadyblog: Ein konkretes Beispiel?

Georg Droschl: Das Monitoring von Social Media ist einer der bekannten Anwendungsfälle. Ich suche mir zB für Twitter eine Reihe von Hashtags aus und bekomme in Echtzeit Rückmeldung auf meine Kampagne und was das Internet bewegt.

BusinessReadyblog: Ok, aber da gibt es auch jene, die meinen, dass das alles alter Wein in neuen Schläuchen ist. Wo ist die Grenze zu Business Intelligence zu ziehen?

Georg Droschl: Der Übergang zwischen Business Intelligence und Big Data ist sicher fließend. Durch neue technische Möglichkeiten sind neue Anwendungsfälle umsetzbar. Entscheidender aber ist, dass der Zugang zu diesen neuen Möglichkeiten einfacher wird. So kann jedermann in natürlicher Sprache Fragen stellen und der entsprechende Bericht wird vollautomatisch erstellt.

BusinessReadyblog: Reden wir jetzt über BI oder übr Big Data? Wo ziehen wir die Grenze?

Georg Droschl: Was wir bei beiden haben ist eine Demokratisierung des Zugangs. Was früher Experten vorbehalten war, ist jetzt für viele möglich. Einfach aus dem Grund, weil der User nur mehr für die Fragen zuständig ist und die Reports und Analysen vom System gebaut werden. Hilfreich für eine Unterscheidung sind die 3 Vs von Big Data: Velocity, Variety und Volume. Es geht also nicht nur um große Datenmengen (Stichwort: Volume), es geht auch darum, dass wir diese heute in Echtzeit verarbeiten können (Stichwort: Velocity). Und – was oft übersehen wird, wenn man von Big Data spricht – es geht um eine neue Datenvielfalt, die durch Big Data möglich wird (Stichwort: Variety). Das heißt, dass wir heute alle möglichen Daten – egal, ob strukturiert oder unstrukturiert, egal, ob innerhalb oder außerhalb der Unternehmens-Firewall – für unsere Datenanalysen heranziehen können. Wenn diese 3 Vs zusammenkommen, sprechen wir von Big Data.

BusinessReadyblog: Warum wurden bislang oft nur konventionelle Datenquellen angezapft, also quasi Daten hinter meiner Firewall?

Georg Droschl: Weil der Zugriff auf Marktdaten und Unternehmensdaten ein grundsätzlich anderer war. Heute stehen genau diese Werkzeuge zur Verfügung, um eine vollständige Sicht auf unterschiedlichste Daten zu haben. Ich denke, dass wir gerade bei der Auswertung von unstrukturierten Daten in Zukunft sehr interessante Anwendungsfälle kennenlernen werden.

BusinessReadyblog: Stichwort Zugänglichkeit von Daten und Datenschutz. Hat das Thema Big Data durch die NSA-Geschichte Gegenwind? Und was hat Big Data mit OpenData zu tun?

Georg Droschl: Ich hoffe nicht, dass Big Data und die kolportierten Aktivitäten der NSA gleichgesetzt werden. Die Rahmenbedingungen in Punkto Datenschutz sind unbedingt einzuhalten, das gilt natürlich auch für Anwender von Big Data. Big Data Initiativen sollen alle Datenquellen berücksichtigen, die einen hohen Mehrwert für das Unternehmen haben. Eine mögliche Klassifizierung ist (1) Dark Data – Daten im Unternehmen, die derzeit ungenutzt sind, das könnten eMails oder Daten in Content Management Systemen sein; (2) New Data – Daten die bisher nicht gespeichert sind, etwa dass neben der aktuellen Kundenadresse auch alle früheren gespeichert werden, um das Kundenverhalten besser zu verstehen; eben (3) Open Data – mit Datenquellen wie Bevölkerungsentwicklung und andere demographische Daten, oder Wetterdaten; und (4) External Data – Daten die von anderen Unternehmen aggregiert bereitgestellt werden.

BusinessReadyblog: Ein weiterer Hype oder Megatrend in diesem Zusammenhang ist Cloud Computing. Wie sieht die Verbindung von Big Data und der Cloud aus?

Georg Droschl: Ich finde die Kombination von Big Data und Cloud Computing spannend, um rasch und kostengünstig zu beliebig großen IT-Ressourcen zu kommen. Zuerst muss ich mir aber mal überlegen, welche Vorteile die Konzepte mit sich bringen: Mit Cloud Computing beziehe ich Dienste für Dinge, um die ich mich sonst hätte selbst kümmern müssen. Wenn ich beispielsweise auf „Database-as-a-Service“ setze, dann erhalte ich eine fertige Datenbank und brauche mich nicht mehr um die darunterliegende Hardware, die Installation der Datenbanksoftware, etc. kümmern. Auf der anderen Seite bietet Windows Azure Zugang zu Infrastrukturen, die sonst Google vorbehalten waren. Denn mit dem HDInsight Service steht für jedermann eine Hadoop-Umgebung bereit, um mit Hilfe des MapReduce-Prinzips auch extrem große Datenmengen zu analysieren.

BusinessReadyblog: Es gibt die Aussage, Austria ist „too small for Big Data“. Wie siehst du das?

Georg Droschl: Eine polarisierende Aussage, die aufgrund des oben Gesagten eigentlich schon entkräftet ist. Weil die eindimensionale Gleichsetzung von Big Data und großen Datenmengen eben zu kurz greift und dabei 2 entscheidende V-Fragen auf der Strecke bleiben. Wie schnell kann ich auf Gegebenheiten wie das Wetter reagieren? Und wie kann ich die Vielfalt der prinzipiell verfügbaren Information in Abläufe wie Planung oder Kundenansprache integrieren? Wenn wir die Unternehmensfirewalls verlassen, ist Österreich groß genug. Das garantiere ich dir!

BusinessReadyblog: Microsoft hat vor kurzem sein neues Cloud OS vorstellt. Kannst du die Idee kurz auf den Punkt bringen?

Georg Droschl: Am Anfang der Initiative Cloud OS stehen die großen IT-Trends – wie immer mehr Devices, mehr Cloud Dienste und eben Big Data. Daran orientiert sich die Microsoft Produktstrategie. Die Verbindung zwischen den Trends und den einzelnen Produkten erfolgt durch Lösungsthemen – wir nennen Sie hier „Conversations“ – wie die personenbezogene IT, das moderne Rechenzentrum, moderne Business Applikationen und Big Data.

BusinessReadyblog: Wo können Interessierte mehr zu den Themen Big Data und Cloud erfahren?

Georg Droschl: Am 25.11. in Wien. Wir zeigen dort die neuesten technischen Möglichkeiten und vielfältige Anwendungsfälle von Cloud OS und Big Data.  Anmelden kann man sich unter www.microsoft.at/bigdata

Danke für das Gespräch.

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