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Online Devisenhandel mit Microsoft SQL Server June 30, 2014

Posted by Wolfgang Tonninger in Business, Business_Intelligence, Kosten, Microsoft, Referenz.
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Eine NextGeneration-Handelsplattform mit speziellen Tools zur intuitiven Bedienung und schnellen Auftragsausführung bietet CMC Markets seinen über 10.000 Kunden auf der ganzen Welt, die darauf via Browser aber auch via mobile App zugreifen und damit ihre Trades jederzeit und von überall platzieren können.

Bildnachweis: http://www.cmcmarkets.at/de/handelsplattform

Eine browser-basierte auch als mobile App verfügbare Handelsplattform auf Basis SQL Server

Dahinter steht ein hochverfügbares (24×7) und leistungsfähiges Rechenzentrum, das an zwei Standorten in London für den weltweiten Einsatz betrieben wird; basierend auf seiner service-orientierten Architektur und mit einer Trading Engine, die seit kurzem auf Microsoft SQL Server 2012 läuft.

Dazu Robert Palfi, System Engineer CMC Markets: „Wir haben Microsoft SQL Server 2012 lange und ausführlich getestet und vor rund eineinhalb Jahren, nach Erscheinen des Service Pack 1, ausgerollt. Entwicklungstechnisch betrachtet war die Umstellung von SQL Server 2008 auf 2012 mit sehr geringem Aufwand verbunden, da war kaum etwas zu tun für uns. Eine größere Herausforderung bedeutete die Umstellung bei der IT-Infrastruktur und -Operations von einem Mirror-System auf einen Always-On Cluster.“

Eine Umstellung, die nicht nur Vorteile im Bereich Administrierbarkeit, sondern auch im sehr den eventgetriebenen Handel besonders wichtigen Bereichen Performance und Datendurchsatz mit sich bringt. Dort kann es sein, dass das Handelsvolumen sprunghaft auf das Vielfache ansteigt und sekundenschnell abgearbeitet werden muss.

Die Vorteile mit SQL Server 2012

Robert Palfi fasst die Vorteile für uns zusammen: „Bei der alten Mirror-Lösung mussten wir zahlreiche Skripte selbst schreiben, um alle benötigen Funktionalitäten zu bekommen. Diese haben wir mit SQL Server 2012 jetzt out-of-the-box, was uns operational extrem geholfen hat. Auch die Verwaltung und Überwachung der Replikas ist deutlich einfacher geworden. Früher mussten wir eine eigene Failover-Lösung im Code implementieren, jetzt können wir beim Programmieren den Cluster direkt ansprechen, der das benötigte Routing selber übernimmt, inklusive der beiden Read-Only Instanzen. Stichwort Read-Only: die Möglichkeit der Read-Only Queries hat es im alten Mirror-System nicht gegeben. Sie ist vor allem bei datenintensiven Abfragen wichtig, um das Live-System nicht zu belasten.

Durch den gleichzeitigen Umstieg auf neue Storage-Systeme konnten wir auch in Bezug auf Performance eine Steigerung verzeichnen. Wobei es in vielen Prozessen vor allem um Konstanz geht. Deshalb ist das asynchrone, automatische Statisik-Update für uns so wichtig, da wir eher ein gleichmäßiges System benötigen, als auf Millisekunden getrimmte Query-Abfragen.“

CMC Markets besteht seit dem Jahr 1989 als Devisenbroker und startete 1996 die weltweit erste Online-Handelsplattform für den Devisenhandel. Seitdem hat sich CMC Markets zu einem der weltweit führenden Online-CFD-Anbieter mit über 26 Millionen ausgeführten Transaktionen pro Jahr entwickelt. Das Unternehmen ist im Asien-Pazifik-Raum, in Europa und in Nordamerika tätig.

Die Österreich Niederlassung von CMC

Die Österreich Niederlassung von CMC mit seinen rund 15 Mitarbeitern fungiert in dieser Konstellation als Technologielieferant und ist für zwei Bereiche der gesamten IT-Infrastruktur zuständig – den transaktionalen Bereich (Trades, Orders, Cash-Transaktionen) und die eher statische Produktdatenbank. Dazu Rainier Gruber, Trading Services Team Lead CMC Markets: „Wir sind Teil des Rechenzentrums in London, wo alle Daten liegen und die Services laufen. Wir liefern fertige Builds von Applikationen nach London, wo sie auf speziellen Testumgebungen vor dem Einsatz überprüft werden.“

Im Schnitt rollt das österreichische Team alle drei Monate einen neuen Build aus und betreut damit einen wesentlichen Teil der CMC Plattform, die rund um die Uhr zuverlässig laufen muss. Mit SQL Server 2012 fährt CMC einfacher und kostengünstiger als früher und hat in punkto Performance und Stabilität der gesamten Plattform viel gebracht.

 

 

Büro unter freiem Himmel June 25, 2014

Posted by Wolfgang Tonninger in Business, Events, New World of Work, Referenz.
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Um flexible und moderne Arbeitsstile haut- und lebensnahe zu zeigen, verwandelten Microsoft und die Firma Leitner den Stadtplatz in Sterzing in ein Büro unter freiem Himmel.

Für das südtiroler Unternehmen, das in der Region ca. 900 Personen beschäftigt, bedeutet “Smart Working” vor allem Flexibilität im Umgang mit neuen Technologien. Das zeigt sich auch darin, dass das Unternehmen auf Office 365 im Rahmen einer Hybrid-Cloud-IT-Strategie setzt – mit vorhandener on-premise Microsoft-Infrastruktur.

Bikerin mit Bike in Sesselbahn von LEITNER ropeways, "Foto: "Sellaronda HERO"

Bikerin mit Bike in Sesselbahn von LEITNER ropeways, “Foto: “Sellaronda HERO”

Die von Leitner gemachten Erfahrungen haben auch deshalb einen besonders hohen Stellenwert, weil zur Erstellung von Seiltransportsystemen bei Projekten und Abnahmeprüfungen die Mitarbeiter häufig außerhalb des Büros arbeiten und trotzdem irgendwie online bleiben müssen, weil bloße Erreichbarkeit nicht ausreicht. Es ist die Möglichkeit, jederzeit und von jedem Ort aus Daten auszutauschen und Zugang zu Anwendungen sowie zum gesamten betrieblichen Informationsmaterial zu haben, die langfristig einen Wettbewerbsvorteil sichert, wie Anton Seeber, Vorstandsmitglied von Leitner, betont: “Ständig online zu sein und jederzeit und von jedem Ort aus strategische Informationen auszutauschen, ist angesichts unserer weltweiten und besonders komplexen Tätigkeiten, bei welcher die Mitarbeiter häufig außer Haus unterwegs sind, von grundlegender Bedeutung. Dies stellt nicht nur einen Wettbewerbsvorteil für das Unternehmen dar, sondern auch einen wichtigen Vorteil für unsere Mitarbeiter, da sie dank der neuen technologischen Instrumente einen flexibleren Arbeitsstil verwirklichen, in dem sie Arbeitsleben und Privatleben besser aufeinander abstimmen können.” 

Abgesehen davon, dass die Mitarbeiter motivierter sind, weil sie ihre Work-Life-Balance optimieren können, sind sie auch produktiver!”

Und Vieri Chiti, Leiter der Office-Abteilung von Microsoft, Italien ergänzt: “Abgesehen davon, dass die Mitarbeiter motivierter sind, weil sie ihre Work-Life-Balance optimieren können, sind sie auch produktiver und ermöglichen dem Südtiroler Unternehmen einen wichtigen Wettbewerbsvorteil. Bei der italienischen Bevölkerung durchgeführte Untersuchungen zeigen außerdem, dass diejenigen, die Technologien verwenden, um außerhalb des traditionellen Arbeitsumfelds arbeiten zu können, sich als produktiver (92 %), aber auch als kooperationsbereiter (85%) einstufen”.

Showcasing Workplace Advantage June 18, 2014

Posted by Wolfgang Tonninger in Business, Microsoft, New World of Work, Referenz.
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Kurzweiliges Video zur neuen “Architektur der Zusammen-Arbeit” in Microsoft Offices auf der ganzen Welt. Flott geschnitten und sympathisch, vielleicht etwas zu stark gebürstet, clean. Aber wer die Musik aushält, dem wird es gefallen.

WM-Kalender im Outlook! June 11, 2014

Posted by Wolfgang Tonninger in Business, Events, Fun.
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Damit Sie ab morgen ganz sicher kein Spiel verpassen, können Sie jetzt den WM-Kalender von www.wann-is-was.de einfach ins Outlook importieren (oder als eigenen Kalender hinzufügen).

WM BrasilienUnd so gehts: Auf Fußball WM 2014 als iCal klicken und den Kalender im iCal Format herunterladen und abonnieren. Er wird dann als zusätzlicher Kalender – neben eurem eigenen Kalender – angezeigt. Um die WM-Termine im eigenen Kalender zu integrieren, laden Sie den Kalender im ics-Format hier herunter: Fußball WM 2014 Kalender öffnen und direkt in Ihren Standardkalender integrieren. Fertig!

Viel Spass dabei, wenn das Runde ins Eckige geht! Natürlich ist es schade, dass Österreich auch diesmal wieder nicht mitspielen darf – aber wenn man sich die schnellen Schritte der Kids anschaut, die Salsa tanzen, ist es vielleicht besser so.

Gefunden bei Haider Shnawa im Office-Blog

Case Study Lenzing: Transparenz schafft Qualität June 4, 2014

Posted by Wolfgang Tonninger in Business, Innovation, Kosten, Referenz.
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Die Lenzing AG ist heute ein Weltmarktführer in der Produktion nachhaltiger Fasern aus dem Rohstoff Holz. Wir trafen uns mit Gerald Grün, Head of Global PMO bei der Lenzing AG und Dominik Daumann, Manager bei Campana & Schott, um über ein aktuelles Projekt zu plaudern, das nicht nur im Bereich Enterprise Project Management, sondern auch in der Kommunikation zwischen SAP- und Microsoft-Welt neue Standards setzt.

Coypright: Lenzing AG, Fotograf: Markus Renner / Electric Arts

Naturfaser. Coypright: Lenzing AG. Fotograf: Markus Renner / Electric Arts

In wirtschaftlich angespannten Zeiten rückt der Business Value der IT in den Vordergrund – und mit ihm die Frage, welchen Mehrwert ihre Projekte den Fachabteilungen und damit für das Kerngeschäft bringen. Die Lenzing AG nahm dies zum Anlass, die interne Projektplanung und das Ressourcenmanagement auf neue Beine zu stellen und konnte damit nicht nur die Transparenz, sondern auch Qualität und Akzeptanz ihrer IT-Projekte auf eine neue Stufe heben.

Natürlich wurden IT-Projekte bei der Lenzing AG auch schon vorher gut geplant und sauber umgesetzt. Das Problem war nur, dass Projektplanung und Ressourcenmanagement extrem zeitaufwendig – weil mit vielen manuellen Tätigkeiten verbunden – waren, und zum anderen auch das Berichtswesen zu wünschen übrig ließ, weil Plan- und Ist-Daten (zwischen Excel und SAP) manuell konsolidiert werden mussten; mit dem Effekt, dass wertvolle Arbeitskraft gebunden war und die Leistungen der IT für das Business weder in den Fachabteilungen noch im Management richtig vermittelt werden konnten.

Mag. (FH) Gerald Grün

Mag. (FH) Gerald Grün

Dazu Gerald Grün, Head of Global PMO, Lenzing: „Als Corporate Competence Center setzen wir alles daran, möglichst viel IT-Intelligenz in die Prozesse hineinzupacken, um unsere Kernkompetenz, das Fasergeschäft, zu forcieren. Gleichzeitig versuchen wir, die Anfragen, die aus den Fachabteilungen an uns herangetragen werden, transparent und zügig abzuwickeln. Uns fehlte jedoch die Planungsintelligenz, um sicherzustellen, dass wir dafür unsere eigenen Ressourcen auch wirklich sinnvoll einsetzen. Wir machten die Dinge, die wir oft auf Zuruf in Angriff nahmen, durchaus richtig, aber wir konnten nicht sagen, ob es die richtigen Dinge waren.“

DIE HERAUSFORDERUNG

Vor diesem Hintergrund hieß das Zauberwort, um die Kluft zwischen Effektivität und Effizienz zu entschärfen, Transparenz. „Transparenz in Bezug auf die laufenden IT-Projekte, Transparenz in Bezug auf die freien und gebundenen Ressourcen, Transparenz in Bezug auf die anfallenden Kosten“, wie Hannes Ruess, CIO bei der Lenzing AG ausführt. „Eine komplexe Aufgabenstellung, die in der Zusammenarbeit mit Campana & Schott und Microsoft sehr effizient gelöst wurde.“ Dass damit ein funktionierendes und möglichst automatisiertes Reporting auf Programm- und Portfolioebene gekoppelt sein muss, um den Nutzen für alle Beteiligten einzufahren, war den Projektverantwortlichen von Anfang an klar.

Mag. Ing. Dominik Daumann

Mag. Ing. Dominik Daumann

Danach gingen die Spezialisten von Lenzing und Campana & Schott (C&S) daran, die Datenströme in den Prozessen zu erkunden und die Rahmenbedingungen für ein performantes Projektmanagement festzulegen. Der Kostendruck stellte dabei kein Hemmnis dar, wie Dominik Daumann, Manager bei C&S, festhält: „Projektmanagement-Lösungen für große Unternehmen müssen keine sechsstelligen Projektsummen verschlingen, um bedarfsgerecht zu sein. Nicht einmal dann, wenn mit SAP auch das ERP-System in die Systematik integriert wird. Indem wir von Anfang an auf eine ganzheitliche Betrachtung der Problemstellung setzten und uns dabei nicht auf technische Funktionen, sondern auf organisatorische Fähigkeiten konzentrierten, war es einfach, selbst dieses komplexe Project Server-Projekt sehr schlank abzuwickeln, weil dabei der Nutzenaspekt immer im Vordergrund stand.“

DIE LÖSUNG

Produktseitig wurde in einem ersten Schritt auf Basis der bestehenden SharePoint Kommunikationsplattform der Microsoft Project Server als Service eingerichtet, das auf dieser Plattform läuft. Die technische Herausforderung lag jedoch in der SAP-Integration. Konkret ging es darum, für ein funktionierendes Projektmanagement Reporting die IST-Werte, die in SAP erfasst werden, den PLAN-Werten, die mit dem Microsoft Project Server geplant werden, gegenüberzustellen. Diese Anbindung erfolgte mit CS Connect, einem Schnittstellenprodukt von Campana & Schott für den Austausch von Daten zwischen SAP- und Microsoft-Welt.

DIE VORTEILE

Soweit zur Lösungsarchitektur. Der größere Teil des Projekts bestand jedoch darin, „das Tool-Set und die dazu gehörenden Vorgehensweisen in die Organisation hineinzutragen“, wie Gerald Grün betont. „Und klar zu machen, dass durch die erhöhte Transparenz alle profitieren: das Management, die Fachabteilungen und die Mitarbeiter der IT.“

So hilft die EPM-Lösung heute allen Stakeholdern dabei, den Status Quo und die Priorisierung von IT-Projekten einzusehen und mögliche Potenziale bei Ressourcen und in Skill-Bereichen zu identifizieren. Das erklärt auch die große Akzeptanz des Projekts auf allen Unternehmensebenen.

Für die IT-Mitarbeiter schafft das System Überblick und bringt Entlastung, weil es das sequentielle Abarbeiten von Projekten fördert und den Stress reduziert, der dann entsteht, wenn zu viel parallel und am besten alles auf einmal passieren muss; während die Fachabteilungen vom PM-Tool beinahe unberührt bleiben. Sie merken nur, dass die Entscheidungsfindung, was wann gemacht wird, klarer geworden ist und die Tasks jetzt strukturierter ablaufen.

Ähnliches gilt für die Mitarbeiter auf der SAP-Seite. Auch dort hat sich die Arbeitsweise nicht verändert. Sie geben ihre Daten genauso wie früher in das SAP-System ein. Der Unterschied besteht darin, dass diese jetzt in einen vorausschauenden Prozess einfließen und man jederzeit nachschauen kann, wie die Ressourcen auf der Zeitleiste verteilt sind und ob man auf Plan ist. Dazu Gerald Grün: „Grundsätzlich ist zu sagen, dass die Projektdokumentation und der Versuch, Dinge transparent zu machen, ganz tolle Nebeneffekte zeitigt. Man arbeitet effizienter an einer Sache, und nebenbei hat man mehr Zeit für andere Dinge. Am Ende des Tages ist die Qualität des Projektes besser und der operative Betrieb effizienter geworden.“

UNTERM STRICH

Unterm Strich ist das EPM-Projekt bei Lenzing dafür verantwortlich, dass die IT-Services nicht mehr in einer intransparenten Blackbox liegen und auch das Reporting sauber funktioniert.Was früher manuelle Arbeit erforderte, läuft heute als Standardfunktion im Project Server, wie Gerald Grün festhält: „Früher schafften wir es manuell, einen kleinen Teil der IT mit einem entsprechenden Reporting zu versehen. Heute bieten wir für die gesamte IT einen automatisierten Prozess. Das bedeutet: weniger Arbeit und weniger Kosten bei einem massiv größeren Funktionsumfang.“

Gerald Grün weiß, worum es im Projektmanagement geht: „Dort, wo Projekte gemacht werden, gibt es immer die gleichen Herausforderungen: Projektinhalt, Zeitachse, Kosten, Risiken und Qualität. Und wenn ich die Eckpunkte beantworten kann, dann bin ich gut unterwegs.“

Wenn er vom Project Server spricht, kommt der erfahrene SAP-Berater ins Schwärmen: „Der Project Server ist ein wunderbares Tool, um Fragen, die sich im Zuge von Projekten stellen, besser beantworten zu können. Er passt perfekt in unsere Systemlandschaft und unterstützt unsere Strategie der Standardisierung und Harmonisierung. Letzteres heißt, dass wir die Entwicklungen im IT-Bereich in Zukunft bereichs- und länderübergreifend einsetzen werden. Und so verstehen wir ja auch unsere Aufgabe im Konzern: dass wir Templates entwickeln, die wir weltweit anwendbar machen. Der Mehrwert für die Fachabteilungen steht dabei immer im Vordergrund.“

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