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Strom und Geld sparen mit Microsoft: You’re at hohm, baby June 30, 2009

Posted by twistedtwin156 in Interviews, Microsoft, Trends, User-Experience, Wertschöpfung.
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Wissen Sie eigentlich – ohne lang nachzurechnen – wieviel Sie für Strom, Gas und Heizung in Ihrer Wohnung oder in Ihrem Haus zahlen? Und wissen Sie auch, ob Sie im Vergleich zu anderen Haushalten in Ihrer Umgebung vielleicht zuviel zahlen? Und wissen Sie schlußendlich, mit welchen Maßnahmen Sie wieviel Ihrer Energiekosten sparen könnten?

Um solche Fragen schnell zu beantworten und etwa die Entscheidung für geeignete Sanierungsmaßnahmen im Eigenheim besser treffen zu können, wurde nun ein neues Service angekündigt. Vor einigen Tagen hat Microsoft die Beta-Version von Microsoft Hohm für US-Kunden veröffentlicht. Bald soll das Angebot auch für die restliche Welt verfügbar sein und es sieht vielversprechend aus, wie das folgende Video von Channel 9 zeigt:

 

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Mehr Informationen: www.microsofthohm.com

“How To Run Meetings” – oder: Wie man Steve Ballmer glücklich macht June 24, 2009

Posted by twistedtwin156 in Business, Business_Intelligence, Fun, Microsoft, Wertschöpfung.
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In diesem kurzen Interview mit dem Wall Street Journal gibt Microsoft-CEO Steve Ballmer einige gute Tipps, wie man ein Meeting mit ihm gestalten sollte. In Wirklichkeit sind es Basics, die im Arbeitsalltag aus unterschiedlichen Gründen oft zu kurz kommen.

Die Unterlagen vorher schicken? Lieber nicht, dann könnte sich ja wer vorbereiten. Gleich zum Punkt kommen? Auf keinen Fall, damit füllt man doch keine Stunde Meeting-Zeit. Fragen und Interaktion zulassen? Ganz gefährlich.

Warum eigentlich? Wenn man einen Executive so einfach glücklich machen kann:

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… und morgen kommt der Weihnachtsmann! June 22, 2009

Posted by Hans Berndl in Microsoft, Security.
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Bei uns heißt das Christkind! Egal. Jedenfalls gibt’s im Security-Bereich schon morgen eine „schöne Bescherung“: was Neues für alle. Und morgen dürfen wir auch sagen, wie es heißen wird.

Und weil es schwer ist, über etwas zu reden, das noch keinen Namen hat, nennen wir es solange „Morro“. Morro bietet Basissicherheit für alle und kostet nix. Das ist doch cool, oder? Eine Consumer-Lösung von Microsoft im Security-Bereich Echtzeitschutz (real-time protection) gegen Viren, Spyware und andere Schadsoftware, die gratis angeboten wird.

Bleibt die Frage, wie differenziert sich diese Lösung, von den bereits existierenden Security-Lösungen von Microsoft die unter dem Namen Forefront bekannt sind.

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Business Ready Security auf microsoft.com versucht es zu erklären und hilft, die Unterschiede zu verstehen.

Unsere Welt wird immer komplexer, die Angriffe in unseren Netzwerken immer trickreicher.

Darum kommt in den nächsten Monaten auch Verstärkung in der Business-Schiene unserer Security-Technologien in Form von neuen Versionen. Das Spektrum des Updates reicht von komplett NEU (Forefront “Stirling”), “fine tuned” bis zu “complete makeover” (Threat Management Gateway und Unified Access Gateway).

Forefront - Roadmap

Mit dem Forefront-Portfolio können Sie den Herausforderungen im Security-Bereich in Ihrer Geschäftswelt entgegentreten und ruhiger schlafen. Zuhause hilft in Zukunft Morro und morgen wissen wir auch wie es heißen wird.

Das NATAL-Projekt und die Zukunft der Interaktion June 19, 2009

Posted by Wolfgang Tonninger in Business, Innovation, Microsoft, New World of Work, User-Experience.
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Was Microsoft am 1. Juni auf der Electronic Entertainment Expo (E3) vorgestellt hat, wird nicht nur die Unterhaltungsindustrie revolutionieren, sondern vielleicht auch die Zukunft sämtlicher Social Media. Auch wenn der Pressetext solche Konvergenzen nicht explizit anschneidet – sie liegen auf der Hand. Denn Natal baut auf dem weltweit ersten Steuerungssensor, der “sämtliche Körperbewegungen in 3-D aufnehmen kann, während zeitgleich auf Befehle, Richtungsänderungen und sogar Veränderungen in der Stimmlage reagiert werden kann.”

Dazu der Filmemacher Steven Spielberg, der das Projekt Natal präsentierte: „Der nächste Schritt, den wir in der Welt der interaktiven Unterhaltung gehen müssen, ist, die Controller verschwinden zu lassen.”

Schauen Sie sich das an!

Workshop: Integration von SAP mit Microsoft-Technologien June 12, 2009

Posted by twistedtwin156 in Business, Business_Intelligence, Events, Wertschöpfung.
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Welches Unternehmen ist mit der Effizenz seiner Prozesse schon völlig zufrieden? Es hakt doch immer wieder an zu vielen heterogenen Quellsystemen, die historisch gewachsen sind und an Frontends, die aufgrund ihrer mageren Benutzerfreundlichkeit diese Bezeichnung gar nicht verdienen.

Mit SharePoint Server und BizTalk Server bietet Microsoft zwei wunderbare Informationsdrehscheiben – einmal für die Human Workflows (SharePoint) und einmal für die Geschäftsprozesse dahinter (BizTalk). So müssen sich Endbenutzer nicht mit unterschiedlichen Systemen plagen, sondern können über vertraute Tools, wie Portale oder Microsoft Office auf Daten zugreifen. Und die IT hat die Sicherheit und Transparenz von automatisierten Datenströmen und Prozessen.

Klingt gut, und ist Thema eines speziellen Workshops – gleich anmelden:

Workshop: Integration von SAP mit Microsoft-Technologien

Termin: 29.6. – 1.7.2009, Ort: Microsoft Österreich, Am Euro Platz 3, 1120 Wien
Weitere Informationen und Anmeldung, Teilnahmegebühr: EUR 490,-

Interview: Ohne Intelligenz geht gar nichts! June 9, 2009

Posted by Wolfgang Tonninger in Business, Business_Intelligence, Interviews, User-Experience, Wertschöpfung.
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Das Café Sperl bot den passenden Rahmen für ein Gespräch über "Business Intelligence to the Masses" und die neue BI-Strategie von Microsoft. Wimageir führten es mit Martin Zimmermann, seines Zeichens Blog-Mitstreiter und BI-Verantwortlicher in der Server Business Group von Microsoft Österreich, sozusagen in den eigenen Reihen: ungezwungene Fragen und ungeschminkte Antworten.

Hier ein Auszug aus dem Business-orientierten Teil. Wenn Sie mehr über die produktstrategischen Hintergründe (wie die Zukunft des PerformancePoint Server oder die Annährung von SharePoint Server und SQL Server) wissen wollen, dann lesen Sie die mindestens ebenso spannende Langversion am Serverweb!

Herr Zimmermann, es ist nicht lange her, da war Business Intelligence etwas total Elitäres und für Leute gedacht, die im stillen Kämmerlein irgendwelche Datenwürfel (Cubes) solange wendeten, bis sie daraus etwas ablesen konnten. Warum ist plötzlich alles anders?

image MZimmermann: Solche Leute gibt es heute auch noch, auch wenn ihre Beschreibung ziemlich überzeichnet ist. Entscheidend ist, dass heute die Türen zum Data Warehouse aufgestoßen sind und wettbewerbskritische Informationen den Leuten im Unternehmen, die mit Entscheidungen zu tun haben, direkt zur Verfügung gestellt werden. Damit rückt plötzlich der kommunikative Aspekt von Business-Intelligence in den Vordergrund. Denn was nützen die besten Auswertungen, wenn sie nicht kommunizierbar sind …

… weil jeder ein anderes Tool im Einsatz hat?

MZimmermann: Exakt! In der Praxis haben wir unterschiedliche Menschen, Teams, Abteilungen mit unterschiedlichen Bedürfnissen. Was passiert? Weil Sie vom Unternehmen nicht das bekommen, was sie brauchen, bauen sie sich selber irgendwelche Reporting-Tools – und produzieren damit ein Chaos, das für die IT-Abteilungen kaum mehr zu administrieren aber auch für die Anwender unbefriedigend ist, weil die Betrachtungsweisen und Auswertungen, die jeder ins Meeting bringt, nicht mehr zu vergleichen sind.

Kann es nicht sein, dass man das Data Warehouse zu sehr geöffnet hat und jetzt feststellen muss, dass BI eben doch kein Selbstbedienungsladen ist.

MZimmermann: So einfach ist das nicht! Mit der Self-Service-Analyse, die in der nächste Version des SQL Server hinzukommen wird, werden dem Endbenutzer, der kein Datenbank-Vorwissen hat, neue Möglichkeiten geboten, um persönliche Analysen zu machen, die seine Produktivität steigern. Das ist der „Selbstbedienungsladen“, den Sie meinen, und der ist wichtig. Auf der anderen Seite muss BI aber immer auch ein „Versandhaus“ sein, das vorkonfektionierte Lösungen anbietet – mit klar definierten KPIs (Key Performance Indicators) und Zielen, die an der Unternehmenskultur ausgerichtet sind.

Weil die Gefahr besteht, dass jeder seine eigenen Reports zieht, die  unterschiedlichen Perspektiven im Meeting jedoch nicht vergleichen kann – eben weil die organisatorische Einbettung fehlt?

MZimmermann: Richtig. Und deshalb versuchen wir hier einen Spagat – der die Bedürfnisse des Benutzers und sein Verlangen nach größtmöglicher Flexibilität ebenso berücksichtigt, wie die Anliegen der IT-Abteilung, die im Sinne der Unternehmensziele eine Kontrollinstanz sein muss, die für die Einhaltung von Standards in bezug auf Werkzeuge, Fragestellungen und Reports sorgt. Diese Alignment-Aufgaben einer organisatorisch verankerten BI wird der neue SharePoint Server als Vermittler zwischen der BI-Infrastruktur (mit dem SQL Server) und den Office-Anwendungen übernehmen.

Wie dynamisch kann man sich das Verhältnis von Personal BI (Ad-hoc Abfragen) und Organizational BI (Template-basiert) vorstellen?

MZimmermann: Sehr dynamisch. In den neuen Versionen wird es für den Admin möglich sein, aus einer Self-Service BI eine Organizational BI zu machen und damit auf die Anforderungen der Anwender zu reagieren. Wenn er sieht, dass viele Leute im Unternehmen immer wieder die gleiche Datenbankabfrage starten, kann er daraus einen Standardreport machen und ihn über das Sharepoint-Portal zur Verfügung stellen.

Was bedeutet diese organisatorische Ausrichtung der BI für die Rollenbeschreibung des IT-Managers?

MZimmermann: Während seine Aufgabe früher vor allem darin bestand, Datenbankserver aufzustellen und zu überwachen und Reports zu ziehen, ist er jetzt Service-Anbieter für die Fachabteilungen und muss sich um die Etablierung und Einhaltung eines Regelwerks kümmern, das mit den Unternehmensrichtlinien übereinstimmt. Der Vorteil: In Zukunft wird es einfacher sein, einen IT-Manager vom Business-Nutzen einer Lösung zu überzeugen, weil sein Job auch davon abhängt, dass er IT nicht als Kostenstelle, sondern als Produktivmotor begreift.

Stichwort Kosten: Was bringen all diese Veränderung auf der Kostenseite der Unternehmen, die Ihre Lösungen einsetzen?

MZimmermann: Eigentlich hilft alles, was wir bisher gesagt haben, auch dabei, die Kosten zu senken: 1) Wenn der Wildwuchs in Bezug auf Analysetools gestoppt wird, kann man bei Lizenzkosten, Supportkosten, Schulungskosten und Verwaltungskosten entscheidend einsparen. 2) Gleichzeitig führt die nahtlose Interaktion zwischen User und IT Back-End zu einer Standardisierung der Abfragen und damit wiederum zu produktiveren Mitarbeiter. Da haben wir 3) noch gar nicht davon gesprochen, was sich das Unternehmen ersparen kann, wenn durch das Alignment der früher getrennten Bereiche Entscheidungen präziser und rascher getroffen werden.

Was bedeutet für Sie dir Rede von einer „pervasiven BI“? Wie weit geht für Sie diese „Durchdringung“?

MZimmermann: Dass der Umgang jedes einzelnen Mitarbeiter mit Daten zur Intelligenz des Unternehmen beiträgt. Dass es nicht mehr die BI-Brille gibt, die man sich aufsetzt, sondern BI integrativer Bestandteil von Zusammen-Arbeit und Kommunikation ist. Und dass die Leute im Unternehmen gar nicht mehr wissen, welche Tools sie nun einsetzen, weil jedes einzelne Werkzeug eingebettet ist in eine intuitiv zu bedienende Office-Oberfläche.

Danke für das Gespräch.

Das Gespräch führte Wolfgang Tonninger

Bing and Decide – oder: braucht die Welt eine neue Suchmaschine? June 5, 2009

Posted by twistedtwin156 in Fun, Trends, User-Experience, Wertschöpfung.
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Es ist wieder einmal an der Zeit, die aktuelle Microsoft-Werbelinie unter die Lupe zu nehmen – auf diesem Blog bereits eine schöne Tradition. Worum geht es diesmal? Bing.

Bevor Sie Bing gleich googlen – besser hier nachlesen, was wirklich dahinter steckt. Microsoft hat sich in den letzten Jahren schwer getan, den Kunden näher zu bringen, dass es eine alternative Suchmaschine zu Google anbietet. Vor allem auch deshalb, weil es keine echte Alternative war (Ehrlichkeit tut manchmal weh). Und selbst wenn man die Microsoft-Suche ausprobieren wollte, musste man wissen wie sie gerade heißt, um sie zu finden: War’s jetzt MSN Search? Live Search? Hmmm…jetzt also Bing.

Die Suchmaschine – Verzeihung: Entscheidungsmaschine – Bing ist sehr gut geworden. Und auch die Werbung dazu, wie ich finde. Neben dem Feelgood-Video zur Einführung sind vor allem die beiden Werbespots ausgesprochen nett und bringen auf den Punkt: die Welt braucht keine neue Suchmaschine…sondern einen One-Stop-Shop für alles, was mich im Internet interessiert. Wenn ich etwa eine Reise buchen will, suche ich keine Links – ich suche das beste Angebot. Am besten gleich mit Bewertungen von anderen Benutzern und ohne mich durch Dutzende Links durchklicken zu müssen. Mir macht das Internet seit Bing wieder ein bisschen mehr Spaß.

Und was meinen Sie? Braucht die Welt Bing? Bing and decide!

Interview: Virtualisierung im Alltag June 3, 2009

Posted by Wolfgang Tonninger in Business, Dynamic_Systems, Interviews, Trends, Wertschöpfung.
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Wir sprachen mit Christoph Moser, Head of Professional Services bei der Infoniqa Informationstechnik GmbH.

ReadyBlog:
Herr Moser, Sie realisierten mit Infoniqa in den letzten Jahren zahlreiche Projekte im Bereich Server-Virtualisierung. Ist die Virtualisierungstechnologie mittlerweile in der Praxis angekommen oder gibt es noch große Berührungsängste von Seiten der Kunden?

CMoser: Es mag vielleicht überraschend klingen, aber ich kenne kaum Kunden, die beim Betrieb Ihrer imageIT-Infrastrukturen ganz ohne Virtualisierung auskommen. Das war vor 4 oder 5 Jahren anders. Da war man mit einem solchen Projekt noch bei den Early Adoptern.

ReadyBlog: Von welchen Unternehmensgrößen sprechen Sie?

CMoser: Unsere Erfahrung zeigt, dass Virtualisierung kein Größenpickerl hat. Und ab 100 Mitarbeiter aufwärts kommt man um das Thema kaum mehr herum.

ReadyBlog: Von woher nähern sich Ihre Kunden dem Thema?

CMoser: Definitiv geht es bei den meisten Kunden zunächst um Fragen rund um Verfügbarkeit und Konsolidierung. Aber eigentlich geben sich hier sehr viele Aspekte die Hand. Das ist ja auch die Stärke des Themas. Wenn ich im Rechenzentrum aufräumen will und damit Strom- und Hardwarekosten spare, dann werde ich die Virtualisierungstechnologie natürlich auch nutzen, um Serverinstanzen dynamisch bereitzustellen. Auch dem Thema Ausfallsicherheit kann ich mich durch den Virtualisierungsansatz ganz anders nähern.

ReadyBlog: Mit Virtualisierung steigt die Komplexität. Ist das ein Einwand, den sie öfter hören?

CMoser (schmunzelt): Auch wenn ich Sie enttäuschen muss: eigentlich gar nicht. Ich denke, dass die Werkzeuge, die einem heute für das Management von IT-Infrastrukturen zur Verfügung stehen, sehr einfach und simple sind. Ich sehe da weder ein Kluft noch einen gravierenden Unterschied. Nehmen Sie Aufgaben wie Monitoring, Alerting, Patch-Management – die gibt es da wir dort und sind unabhängig davon, ob ein es sich um einen virtuell oder physisch bereitgestellten Server handelt. Beim „Deployen“ werde ich mir aber wesentlich leichter tun, denn hier kommt die Hardwareunabhängigkeit richtig zum Tragen.

ReadyBlog: Da geht es ja auch um ganz neue Entwicklungsperspektiven für Infrastrukturen.

CMoser: Genau! Ein Beispiel: Durch den Hardware-unabhängigen Betrieb virtueller Maschinen können Sie diese bei einem Serverausfall einfach mitnehmen. Wie ein File, das Sie von einem auf den anderen Rechner ziehen. Wenn Sie sich die enormen Entlastungen für den Admin-Bereich vorstellen, werden Sie sich nicht wundern, dass Kunden auf solche Themen besonders gerne aufspringen.

ReadyBlog: Danke für das Gespräch

Die Fragen stellte Wolfgang Tonninger

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