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VIDEO: Die Microsoft LIVE-Szenarien auf der CeBIT 2013 March 27, 2013

Posted by Wolfgang Tonninger in Business, Business_Intelligence, Dynamic_Systems, Fun, Innovation, Microsoft, Networking, Trends, User-Experience.
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Wer Informationen mit seiner Umgebung teilen und austauschen und dabei gleichzeitig mobil sein will, muss jederzeit und vor allem sehr flexibel verbunden sein. Klar. Deshalb kommt die “Shareconomy” ohne “Near Field Communication” (NFC) auch nicht aus. Wie solche komplexe, mit BigData-Technologien operierende Szenarien LIVE (und vor allem auch die IT-Prozesse dahinter) aussehen – davon konnten sich die CeBIT-Besucher dieses Jahr hautnah am Microsoft Stand überzeugen.

Konkret hieß dies: Bei der fiktiven Fahrradverleihfirma Contoso auf Bing Maps ein Fahrrad in der Nähe finden, per Smartphone und NFC ein Schloss öffnen und automatisch bezahlen. Dabei übernahm im Hintergrund des Szenarios ein Cloud-basiertes Datacenter das Ticketing-System und das gesamte Datenmanagement. Die kompletten IT-Prozesse des Live-Szenarios wurden am Stand über einen großen Bildschirm visualisiert. Im Mittelpunkt stand das digitale Erlebnis, bei dem die Grenzen von Ort und Zeit, sowie Hardware und Software verschwammen. (Sie erinnern sich an das Versprechen, das als “Pervasive IT” vor Jahren an unsere Tür klopfte?) BI (Business Intelligence) sei Dank ließ sich zu guter Letzt auch noch die persönliche Ökobilanz der Kunden verfolgen, die mit jedem gefahrenen Meter auf ein spezielles CO2-Konto einzahlten – natürlich nur, wenn sie wirklich radelten …

Ebenso im VIDEO-Format verfügbar: Die Experten-Vorträge von der Center Stage

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DNA: Das Neue Arbeiten – ein VIDEO-Rückblick March 22, 2013

Posted by Wolfgang Tonninger in Business, Events, Networking, New World of Work, Trends, User-Experience.
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Als “Smart Afternoon” oder “Alpbach mit Rock’nRoll” wurde letzten Herbst eine interessante Veranstaltung zur neuen Welt des Arbeitens untertitelt, die von Marcus Izmir und der migroup ausgerichtet wurde.  Dabei ging es weniger um doziert vorgetragene Inhalte, als auch um das Erlebnis und die gemeinsame Reflexion neuer Arbeitswelten und das bewusste Zulassen “ungezwungerner” Kommunikation. Warum im Veranstaltungstext dafür das Wort “unverbindlich” gewählt wurde, entzieht sich unserer Kenntnis.

Ein VIDEO-Protokoll davon ist jedenfalls seit gestern live auf VIMEO und weiß zu inspirieren.

Übrigens: Der DNA Smart Afternoon Wien 2013 findet am 3. 10. in der Ottakringer Brauerei, Hefeboden, von 15.00 – 22.00 Uhr statt.
Allg. Info + sukzessive Info über Speaker: www.dasneuearbeitendna.com
Ticketauktion  + Anmeldung:  http://www.amiando.com/DNAWien2013

NWOW: Erfolgsmessung bei Microsoft March 19, 2013

Posted by Wolfgang Tonninger in Business, Microsoft, New World of Work.
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Die Katze ist aus dem Sack. Im New World of Work Blog von Michael Bartz, Prof. IMC FH Krems und Leiter des Forschungszentrums „New World of Work – Neues Arbeiten“,  finde ich die ersten Zwischenergebnisse der Erfolgsmessung zur neuen Welt der Arbeit, die bei Microsoft Österreich im Herbst 2012 gestartet wurde.

Microsoft MitarbeiterInnen sind laut der aktuellen Befragungsergebnisse nach nur einem Jahr um 30% zufriedener, konnten ihre Produktivität um bis zu 50% steigern und ihre Work-Life-Balance um 25%. Microsoft konnte 8% der Stromkosten, 9% der Telefonkosten und 12% der Betriebskosten sparen. Durch den Einsatz von Lync Video-Konferenzsystemen und Instant Messaging nehmen Mitarbeiter zu 50% mehr über Online-Meetings an Besprechungen teil und ersparen sich so 50 Stunden pro Person an Fahrzeit im Jahr. Gleichzeitig ist dadurch die Erreichbarkeit jedes Einzelnen um 41% gestiegen. Insgesamt ist auch die Anzahl der E-Mail um 19% zurückgegangen; dafür ist die Kreativität angestiegen.

OK. Das sind die harten Fakten. Aber wo sind die weichen Faktoren, die darüber Auskunft geben, wie Dinge wie  “Zufriedenheit”, “Produktivität”, “Kreativität” und “Work-Life-Balance” gemessen werden? Und wie hängt letztere mit der “Erreichbarkeit jedes Einzelnen” zusammen? Und wie steht es um Qualität und Anzahl der Meetings? Welche geplanten und ungeplanten Funktionen übernimmt die Cafeteria? Wie hoch ist der Home-Office-Anteil? Wann wird was genutzt?

Wir werden nachfragen. Versprochen!

Burnout gefährdet? March 15, 2013

Posted by Wolfgang Tonninger in Business, Fun, New World of Work.
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Dann mach was anders!

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Erstolpert  im Web

CIO TALKS: Ein etwas anderer Blick auf IT March 12, 2013

Posted by Wolfgang Tonninger in Business, Interviews, Microsoft, Referenz, Wertschöpfung.
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Wir sprachen mit Monika Kammerer, CIO der WU Executive Academy über die neue Rolle der IT – zwischen Technologie und Organisationsentwicklung. Über CIO-Kompetenzen und die Vorteile des Quereinstiegs. Das VIDEO gehört übrigens zur neuen Ausgabe des BIZofIT-Magazins mit einer heiß diskutierten Coverstory. Zwinkerndes Smiley

Wir wünschen eine spannende Lektüre!

Den ganzheitlichen CIO-Zugang der WU Executive Academy beweist auch die Case Study zur Integration von CRM und SharePoint.

Warum die Rede von der Private Cloud kein Unfug ist March 6, 2013

Posted by Wolfgang Tonninger in Business, Dynamic_Systems, Innovation, Studien, Wertschöpfung.
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Beginnen wir mit der schlechten Nachricht: James Staten von Forrester Research kommt in einem aktuellen Report zu dem Schluss, dass 70% der Private Clouds keine sind. Verdacht auf Etikettenschwindel nun auch hier. Pferdefleisch in der Lasagne? Staten nennt es CLOUD WASHING und warnt davor. Ich frage mich, ob er so etwas ähnliches wie Geldwäsche meint – also so etwas wie die “Einschleusung illegaler IT-Bestandteile in den offiziellen Cloud-Diskurs”? Wie überall gibt es auch hier die Ideologen und die Pragmatiker. Und wie meistens stehe ich irgendwie dazwischen.

Denn natürlich ist ‘Cloud’ etwas anderes als ‘Virtualisierung’. Wir wissen, dass Cloud ohne Virtualisierung nicht geht. Aber deswegen unterschreiben wir noch lange nicht den Umkehrschluss. Cloud braucht mehr – was vom National Institute for Standards and Technology (NIST mit 5 Wesensmerkmalen unterstrichen wird: on-demand, self-service for users; broad network access; shared resource pool; ability to elastically scale resources; and having measured service.

James Staten fürchtet, dass die Cloud zur Blase verkommt und platzen könnte, wenn wir alles nebulöse als Cloud bezeichnen. Und obwohl ich ihm Recht gebe, stelle ich den Merkmalen des NIST ein Definition gegenüber, die ebenso einfach und überzeugend ist.

“Cloud computing is services plus management plus automation.”
Mike Schutz, General Manager for Server and Cloud Division, Microsoft Redmond

Natürlich ist der Self-Service-Aspekt wichtig. Und die Skalierbarkeit. Und der flexible Umgang mit Ressourcen. Und trotzdem sollten den Begriff der Private Cloud nicht mit einem Orden verwechseln, der jemandem für besonders aufopfernde Dienste in dieser Sache verliehen wird.

Im Grunde geht es um eine Strukturähnlichkeit, wie Andreas Rynes, Lead Architect Datacenter, Microsoft Redmond,  betont: “Wir bieten unseren Kunden, die ihre Windows Plattform im Unternehmen betreiben wollen – natürlich in einer kleineren Dimension aber –, von der Struktur und den Möglichkeiten her das Gleiche wie in unseren Rechenzentren. Und diese Strukturähnlichkeit ist die Basis für jene Freiheit, von der alle sprechen.“ „Das ist ein bisschen so, wie wenn alle den Rennschi von Marcel Hirscher fahren?“, ergänze ich mit einem Fragezeichen. Andreas Rynes nickt zustimmend: „Wenn Sie so wollen.“

 

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Betrieb UND Management

Wenn wir von Private Cloud sprechen, dann denken wir an ein bestimmtes Management- und Automatisierungsniveau. Vielleicht sollten wir auch ein Bezugsniveau mitdenken (als den Self-Service-Aspekt). Wesentlich ist in jedem Fall der Nebeneffekt, dass dadurch ein Admin die Anwendungen, Speicher- oder Rechenressourcen verschieben kann, wie er will – vom lokalen Rechenzentrum in die Microsoft Cloud oder zu einem Service Provider seiner Wahl. Und er kann sie mit einem einheitlichen Toolset managen. Das heißt, dass der Administrator bei Bedarf nicht nur sein eigenes Datacenter überwacht, sondern zum Beispiel auch die Services, die er vom Microsoft Datacenter aus der Cloud bezieht. Genauso kann er sich aussuchen, ob er einen Server in der unternehmenseigenen Private Cloud oder in der Microsoft Public Cloud bereitstellt. Hier ist es wieder: dieses UND. Betrieb UND Management heißt, dass die Prozessautomatisierung über Rechenzentrumsgrenzen hinausgeht. „Das ist natürlich nur möglich, wenn die Prozesse mitspielen“, ergänzt Andreas Rynes und bezieht sich auf die Praxis: „Wenn wir mit Unternehmen zum Beispiel in Richtung Private Cloud gehen, dann liegen 50% der Arbeit in den Prozessen und in den Konzepten. Datacenter Automatisierung verlangt klare Prozesse, sonst ist die Komplexität nicht zu managen.“

Aber der Aufwand lohnt sich allemal, wenn man bedenkt, was man dafür bekommt: Erstens eine enorme Agilität (durch schnelle und einfache Bereitstellung von Services), zweitens eine optimale Auslastung der Ressourcen (durch bedarfsgerechte Zuordnung) und drittens eine hohe Transparenz (in Bezug auf Performance, Sicherheit und Kosten).

Können sie sich an früher erinnern? Als Ihre Hände aufgrund getätigter Investitionen gebunden, ihre Server nur zu 15% ausgelastet, ihre IT-Mitarbeiter mit Maintenance-Arbeiten eingedeckt waren und die tatsächlichen IT-Kosten im Dunkeln lagen?

Dann kennen Sie ja den Unterschied!

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