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VIDEO: Microsoft Dynamics CRM beflügelt Swarovski´s Global Sales und Marketing November 23, 2015

Posted by Wolfgang Tonninger in Business, Dynamic_Systems, Interviews, Microsoft, Networking, Referenz, Trends, Wertschöpfung.
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Mit zunehmender Durchlässigkeit von Abteilungs- und Unternehmensgrenzen verändert sich auch die Kommunikation aller Stakeholder in den betreffenden Prozessen. Kunden werden zu „Prosumern“, die in Entwicklungsprozesse eingreifen und Produkte mitgestalten. Das trifft in besonderem Maße auf Unternehmen zu, die über gemeinsame Wertschöpfungsketten miteinander verbunden sind.

Womit wir eigentlich schon bei Swarovski Elements wären, der B2B-Unit von Swarovski, die Premium-Partnern und -Kunden auf der ganzen Welt hochwertige Kristalle, innovative Applikationen und punktgenaue Services anbietet.

Dass diese neuen Vernetzungen auch Akquise- und Verkaufsprozesse neu definieren, unterstreicht Flemming Nielsen, VP Sales Asia South, Swarovski Professional: „Heute befindet sich der gesamte Verkaufsprozess in einem Umbruch – Informationen sind auf den verschiedensten Kanälen zu finden und nicht mehr auf einen Ort beschränkt. Informationen, auf die unsere Sales Mitarbeiter jederzeit Zugriff haben müssen – egal, ob sie von internen Systemen kommen oder aus sozialen Plattformen wie LinkedIn. Deshalb suchten wir nach einer intelligenten Lösung, die sie in den Prozessen des Reporting, Forecasting, etc. schnell und effektiv unterstützen kann und ihnen Luft schafft, damit sie sich noch besser auf ihre Kunden konzentrieren können.“

Und dann gibt es da noch den schönen Nebeneffekt von Microsoft Dynamics CRM, dass damit die Kommunikation zwischen Headquarter und den Regionen verbessert wird und durch die erhöhte Transparenz bei der Informationsweitergabe die Bereiche im Unternehmen und die Niederlassungen in der Welt näher zusammenwachsen.

Das schöne an diesem Projekt: Auch die Kommunkation während des Drehs war vorbildlich. So macht arbeiten Spaß.

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#SongContest – wordraps, 1 May 12, 2015

Posted by Wolfgang Tonninger in Business, Dynamic_Systems, Events, Innovation, Interviews, Microsoft, Networking, Referenz.
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Der Song Contest rückt näher. Der Countdown läuft. Noch ein paar Tage bis zum ersten Semifinale und wir mitten in den Aufnahmen. Der Drehtag in Leipzig war super spannend. Hier eine kostprobe aus einem der Interviews, die wir zusammen mit dem Discovery Channel drehten: Robert Jeschonnek, Partner Business Evangelist, Microsoft, im Wordrap – positioning the Eurovision Song Contest 2015 in Vienna.

Das war der Microsoft Day 2014 April 9, 2014

Posted by Wolfgang Tonninger in Business, Events, Fun, Microsoft, Networking.
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Den Microsoft Day 2014 in der Hofburg zusammenfassen? Unmöglich! Weil er für jeden anders war. Ein Zuhören, ein Mitreden, ein Sich-Austauschen, ein Ausprobieren, ein Staunen, ein Sich-Abklopfen, ein Blödeln, ein Genießen, ein Inspiriert-Werden, ein Community-Erleben, ein Small-Talken und ein Big-Talken. Und jeder hatte es selbst in der Hand. Es gab Keynotes, es gab klassische Vorträge, es gab einen großen Austellungsbereich und es gab erstmals Round-Tables, an denen Kunden, Partner und Interessenten im kleinen Rahmen Erfahrungen und Einsichten austauschen konnten und es auch intensiv taten. Den Schlusspunkt setzte die Impro Comedy Show “Stegreif 2.0” rund um Susanne Pöchacker.

Dass auch der Business-Ready-Blog mit einem eigenen Comedy-Format (siehe Bild) vertreten war, freut uns natürlich ganz besonders. 😉

Nahed Hatahed (Hatahet Productivity Solutions) und Hans Berndl (Microsoft CSI Lead) im Einsatz

Nahed Hatahed (Hatahet Productivity Solutions) und Hans Berndl (Microsoft CSI Lead) im Einsatz

Social Enterprise versus Tool-Time September 9, 2013

Posted by Wolfgang Tonninger in Business, Business_Intelligence, Networking, New World of Work, Referenz, Wertschöpfung.
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Die Forscher im Microsoft Future Social Experiences Lab wissen, wie schmal der Grat zwischen Ablenkung und Inspiration ist. Und trotzdem bauen sie an Tools, die es erlauben, E-Mails mit personenbezogenen Zusatzinformationen und Links über Arbeitsgebiete, veröffentlichte Paper, besuchte Konferenzen, gesprochene Sprachen, Hobbies etc. anzureichern. Warum? Um neue, überraschende Vernetzungen anzuregen und dem Umstand entgegenzuwirken, dass Menschen am liebsten unter Gleichgesinnten sind. Dass das nicht unbedingt innovationsförderlich ist, zeigt der Vergleich mit dem menschlichen Gehirn, den die Forscher im Future Lab gerne bemühen.

“Uns geht es letztendlich darum, dass unsere Mitarbeiter durch den Einsatz der neuen Tools nicht nur Erfahrungen und Informationen austauschen, sondern dadurch auch motiviert werden, über den eigenen Schreibtischrand, Abteilungsrand, Unternehmensrand hinauszuschauen. Damit wir mit jeder gelungenen Interaktion als Unternehmensgruppe ein Stück mehr zusammenrücken.“  Erich Schuster, CIO bei den Österreichischen Lotterien und Casinos Austria

Im Gehirn steht jede Person für eine Nervenzelle (Neuron) mit bestimmten Erinnerungen, Fähigkeiten, Erfahrungen und Informationen. Die Verarbeitung von Information passiert an den Übergängen (Synapsen), die mit Neurotransmittern befeuert werden. Je öfter diese Übergänge benutzt werden, umso stärker ausgeprägt werden ihre Bahnen. Sie liefern die Komfortwege des Denkens – wenn man so will, die Bobbahnen der Gemütlichkeit. Neue Ideen entstehen dort nur aus Versehen, wenn überhaupt. Sie entstehen jedoch am ehesten dann, wenn Menschen mit unterschiedlichen Backgrounds miteinander in Kontakt treten und neue Synapsen (Übergänge, Denkmuster, Gedankengänge, Bahnen) provoziert werden. Und genau das kann Social Media für das Unternehmensgehirn leisten, wie Stephen Barker im Futures Innovation Magazine von Microsoft Europa betont: „In this sense, social networking has the potential to spark new synapses in the corporate brain. Researchers at IBM have gone so far as to inventory the knowledge and skills of the company’s 400,000 workers and then, almost like an online dating site, offer some of them lists of potential friends and collaborators.“

Überraschende und spontane Verbindungen sind heute wichtiger als denn je  – weil Hierarchien flacher und traditionelle Grenzziehungen obsolet werden; weil Wissensprozesse nicht mehr von oben nach unten, sondern kreuz und quer laufen; und weil immer schneller und über Distanzen hinweg reagiert werden muss.

Deshalb setzen auch in Österreich immer mehr Unternehmen auf Social Enterprise. Erfolgreich sind dabei jene, die wie die Österreichischen Lotterien / Casinos Austria nicht das Trendige hervorheben, sondern die Business-Perspektive, nicht die Tools, sondern die Kulturfertigkeiten, die dafür notwendig sind. Denn nur so kann sichergestellt werden, dass Kommunikation die Zusammenarbeit fördert und umgekehrt – und dass am Ende auch die Produktivität in die Höhe schnellt. Die vom Microsoft Partner Solvion realisierte Lösung ist auch deshalb vorbildlich, weil sie zeigt, was im Zusammenspiel von Lync und SharePoint für Unternehmen heute bereits möglich ist.

 

Die komplette Referenz gibt es in Kürze zum Nachlesen!

David Chappel über Windows 8 als Entwicklungsplattform July 19, 2013

Posted by Wolfgang Tonninger in Business, Dynamic_Systems, Microsoft, Networking, Trends.
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Während zur Zeit alle über die große Reorganisation bei Microsoft reden, nehme ich dieimage Gelegenheit wahr, David Chappel`s Beobachtungen anlässlich der Microsoft Build Konferenz (vormals PDC – Professional Developer Conference) ins Deutsche zu übersetzen. David Chappel, Chef von Chappell & Associates in San Francisco, ist Berater, Buchautor und begehrter Redner in Sachen Technologievermittlung und Technologiebewertung und hat auf unsere Frage, ob die Cloud ein Hype ist, an anderer Stelle wie folgt geantwortet:

“I am not concerned anymore that the cloud is just hype. Yes, there is a lot of hype. But there is a lot of success too.”

Hier nun seine (nur minimal gekürzten) Gedanken zur Build-Konferenz:

  • “Was wir heute an Veränderung erleben, ist außerordentlich – und das sowohl Server- als auch Client-seitig. Aus On-Premise Rechenzentren werden Cloud-Plattformen, während Handys und Tablets neben den klassischen Desktops und Laptops als Clients immer wichtiger werden. (Wohlgemerkt: Wir befinden uns nicht in einer Post-PC-Ära – Desktops und Laptops werden noch lange Zeit eine Rolle spielen – aber wir befinden uns in einer PC+-Ära.) Kaum zuvor in der Industriegeschichte hat sich so viel getan, wie heute.
  • Gleichzeitig geht die Ära der großen Konferenzankündigungen einem Ende entgegen. Dass es diesmal auf der Build wenig Neues gab, hat weniger mit der Build zu tun als mit der Welt, in der wir leben. Heute werden nicht alle paar Jahre die großen Veränderungen ausgerufen – einfach darum, weil das Neue im Monatsrhythmus daherkommt. Der Schritt in eine hochmobile, Cloud-basierte Welt macht es einfach möglich, Software in viel kürzeren Zyklen upzudaten. Kein Wunder, dass die Hersteller diese neuen Möglichkeiten auch nutzen. Außer Apple vielleicht, die immer noch die großen Enthüllungen zelebrieren. 
  • Windows 8 ist ein Langzeitprojekt. Man wird ihm nicht gerecht, wenn man den großen Erfolg in den nächsten drei Monaten erwartet (auch wenn es immer wieder daran gemessen wird). Das neue Windows Client-Betriebssystem wird bestimmend sein für die nächsten Jahre. Und deshalb ist das, was Microsoft hier unternimmt, von besonderer Wichtigkeit. In Anbetracht der Größe dieses Wandels wird es wohl noch eine Weile dauern bis klar ist, wie das Neue im Detail aussehen wird – das beeinflusst die geplanten Updates in Windows 8.1 und die immer neuen Formfaktoren bei den Windows 8 Devices. Und eine Beruhigung ist noch nicht in Sicht.
  • Cross-Generation-Links: Interessantes Detail auf der Build-Konferenz war, dass die Teilnehmer aus so ziemlich allen Altersgruppen kamen. Ein gutes Zeichen für das gesamte Microsoft Ökosystem, zumal der Wind auf den Universitäten eindeutig in Richtung Linux bläst.”

Sie fragen sich, warum im BusinessReadyBlog über eine Entwicklerkonferenz geschrieben wird? Ganz einfach: Weil wir immer noch und immer wieder über den Tellerrand hinausschauen wollen. Weil dort die Weichen gestellt werden für fast alles. Und weil ohne Entwickler gar nichts geht. Diese Einsicht teilen wir mit Steve Ballmer, dessen Unterstreichung bereits zum Klassiker geworden ist: Developer, Developer, Developer, … viel Spaß!

Der Weg zur neuen Arbeit ist keine Autobahn May 7, 2013

Posted by Wolfgang Tonninger in Business, Microsoft, Networking, New World of Work, Referenz, Studien, Trends, User-Experience, Wertschöpfung.
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Am 19. März haben wir Ihnen in einem Blogpost zur neuen Arbeitswelt im Microsoft Office am Wienerberg und den Ergebnissen einer ersten Erfolgsmessung versprochen, dass wir nachfragen werden. Gut. Wir haben nachgefragt. Was wir dabei herausgefunden haben, können Sie in der Coverstory des neuen BIZofIT-Online-Magazins nachlesen. Fest steht: Der Weg zur neuen Arbeit ist keine Autobahn. Er verlangt eine gute Karte, viel Gespür und erlaubt keine Abkürzungen.

Das ist umso wichtiger hervorzuheben, als am Horizont bereits erste Gegenströmungen sichtbar werden. Denken Sie nur an das kürzlich ausgesprochene Home-Office-Verbot bei Yahoo, die unterkühlten Betriebstemperaturen bei Facebook oder die Burnout-Thematik, die dieses Thema begleitet. Die andere Seite der Medaille heißt Boreout und ist mindestens ebenso bedrohlich. Laut aktueller Gallup-Umfrage haben 25% der Arbeitskräfte in Deutschland innerlich gekündigt und 61% versehen „Dienst nach Vorschrift“. Das sind erschreckende Zahlen. Zahlen, die zeigen, dass es so nicht weiter gehen kann. Arbeit darf, Arbeit soll wieder Spaß machen. Weil das Unproduktivste, das sich Unternehmen leisten, demotivierte Mitarbeiter sind. Gallup rechnet mit Produktivitätseinbußen von 138 Milliarden Euro.

Viel Spaß mit der neuen Ausgabe unseres Magazins!

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katapult Event: Las Vegas in Wien April 5, 2013

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Der nächste katapult-Event steht ganz im Zeichen des großen Microsoft Management Summit (MMS) 2013, der dieser Tage in Las Vegas über die Bühne geht. Das bedeutet über 160 Sessions, Break-Outs und Vorträge in 5 Tagen und jede Menge Vernetzungsstoff für die IT-Pros aus der ganzen Welt. Microsoft Österreich nimmt dies zum Anlass für eine Neuauflage am 17. April am Wienerberg. Mit jeder Menge Live-Demos und Anwendungsszenarien, die gemeinsam von Microsoft und den Partnern Artaker, Base-IT, Cisco, HP, Infoniqa und NetApp griffig aufbereitet werden.

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katapult ist keine Theorieveranstaltung. katapult öffnet die Fenster zur Praxis. Das zeigt auch ein Blick auf die Agenda.

Zocken Sie nicht und melden Sie sich an – für die Teilnahem vor Ort (inkl. Kinounterhaltung danach!) oder online, bevor die Plätze vergeben sind! Zwinkerndes Smiley

VIDEO: Die Microsoft LIVE-Szenarien auf der CeBIT 2013 March 27, 2013

Posted by Wolfgang Tonninger in Business, Business_Intelligence, Dynamic_Systems, Fun, Innovation, Microsoft, Networking, Trends, User-Experience.
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Wer Informationen mit seiner Umgebung teilen und austauschen und dabei gleichzeitig mobil sein will, muss jederzeit und vor allem sehr flexibel verbunden sein. Klar. Deshalb kommt die “Shareconomy” ohne “Near Field Communication” (NFC) auch nicht aus. Wie solche komplexe, mit BigData-Technologien operierende Szenarien LIVE (und vor allem auch die IT-Prozesse dahinter) aussehen – davon konnten sich die CeBIT-Besucher dieses Jahr hautnah am Microsoft Stand überzeugen.

Konkret hieß dies: Bei der fiktiven Fahrradverleihfirma Contoso auf Bing Maps ein Fahrrad in der Nähe finden, per Smartphone und NFC ein Schloss öffnen und automatisch bezahlen. Dabei übernahm im Hintergrund des Szenarios ein Cloud-basiertes Datacenter das Ticketing-System und das gesamte Datenmanagement. Die kompletten IT-Prozesse des Live-Szenarios wurden am Stand über einen großen Bildschirm visualisiert. Im Mittelpunkt stand das digitale Erlebnis, bei dem die Grenzen von Ort und Zeit, sowie Hardware und Software verschwammen. (Sie erinnern sich an das Versprechen, das als “Pervasive IT” vor Jahren an unsere Tür klopfte?) BI (Business Intelligence) sei Dank ließ sich zu guter Letzt auch noch die persönliche Ökobilanz der Kunden verfolgen, die mit jedem gefahrenen Meter auf ein spezielles CO2-Konto einzahlten – natürlich nur, wenn sie wirklich radelten …

Ebenso im VIDEO-Format verfügbar: Die Experten-Vorträge von der Center Stage

DNA: Das Neue Arbeiten – ein VIDEO-Rückblick March 22, 2013

Posted by Wolfgang Tonninger in Business, Events, Networking, New World of Work, Trends, User-Experience.
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Als “Smart Afternoon” oder “Alpbach mit Rock’nRoll” wurde letzten Herbst eine interessante Veranstaltung zur neuen Welt des Arbeitens untertitelt, die von Marcus Izmir und der migroup ausgerichtet wurde.  Dabei ging es weniger um doziert vorgetragene Inhalte, als auch um das Erlebnis und die gemeinsame Reflexion neuer Arbeitswelten und das bewusste Zulassen “ungezwungerner” Kommunikation. Warum im Veranstaltungstext dafür das Wort “unverbindlich” gewählt wurde, entzieht sich unserer Kenntnis.

Ein VIDEO-Protokoll davon ist jedenfalls seit gestern live auf VIMEO und weiß zu inspirieren.

Übrigens: Der DNA Smart Afternoon Wien 2013 findet am 3. 10. in der Ottakringer Brauerei, Hefeboden, von 15.00 – 22.00 Uhr statt.
Allg. Info + sukzessive Info über Speaker: www.dasneuearbeitendna.com
Ticketauktion  + Anmeldung:  http://www.amiando.com/DNAWien2013

Vorausblick auf die nächsten 150 Jahre? Kein Problem! January 8, 2013

Posted by Wolfgang Tonninger in Business, Fun, Innovation, Networking, Studien.
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Sie wollen wissen, was 2013 passiert? Warum so bescheiden?

BBC FUTURE_non-editable-flatDie BBC nimmt das Zeitbinokular in die Hand und erzählt uns von Roboter-betriebenen Landwirtschaftsbetrieben (2016), riechenden Computern (2017), künstlichen, hochauflösenden Augen im Supermarkt (2019), uns überall hin folgenden und aufzeichnenden Devices (2020), partiellen Gehirn-Uploads (2024), Piloten-freiem Flug- (2030) und Lenker-freiem Autoverkehr (2037), der Besetzung des Mondes durch China und einem Weltparlament (beides pikanterweise im selben Jahr 2030), einer permanenten Weltraumstation am Mars (2058), den ersten geklonten Menschen (2062), einer neuen Eiszeit (2100) und “Menschen”, die mehr als 150 Jahre alt werden (2150) – interessant, dass die BBC beim letzten Punkt auf das Anführungszeichen vergessen hat.

Was tun mit all diesen Fakten?

Seien wir positiv. Schließen wir vom Schatten auf das Licht. Trösten wir uns damit, dass diese Prognose (wie übrigens jede) wohl mehr über den Zustand der Gegenwart und den Standpunkt des Betrachters verrät, als über die tatsächliche Beschaffenheit der Welt in 100 Jahren?

Oder reden wir lieber über das, was wir 2013 beeinflussen und noch selbst in die Hand nehmen können. Ein Vorreiter in diese Richtung ist das Projekt YES WE DO mit 365 Beispielen des Bessermachens. Danke an den Initiator dieses Projekts Hannes Offenbacher.

Und “Prosit Neujahr”!  

 

 

 

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